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Yayoi Kusama

Yayoi Kusama

japanische Künstlerin (geboren 1929)

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Wichtige Erkenntnisse

  • Yayoi Kusama (in japanisch 草間 彌生 , modern: 草間 弥生 , Kusama Yayoi ; * 22.
  • Sie lebte zwischen 1958 und 1972 vorwiegend in New York.
  • Ihr Markenzeichen sind Polka Dots, farbige Punkte, die sie auf Leinwände, Skulpturen und Menschen malt.
  • Sie zählt zu den wichtigsten Vertretern der Soft Sculpture.
  • Japan war zu dieser Zeit ein faschistoider Militärstaat.

Yayoi Kusama (in japanisch 草間 彌生, modern: 草間 弥生, Kusama Yayoi; * 22. März 1929 in Matsumoto, Präfektur Nagano, Japan) ist eine der bedeutendsten japanischen Künstlerinnen der Nachkriegszeit. Sie lebte zwischen 1958 und 1972 vorwiegend in New York. Ihre bekanntesten Kunstwerke, Aktionen und Happenings entstanden in dieser Zeit. Ihr Markenzeichen sind Polka Dots, farbige Punkte, die sie auf Leinwände, Skulpturen und Menschen malt. Am 27. September 2017 eröffnete die Künstlerin in Tokyo ihr eigenes Museum. Sie zählt zu den wichtigsten Vertretern der Soft Sculpture.

Kindheit in Japan

Ihre Kindheit und Jugend im Elternhaus war von Strenge und Autorität geprägt. Japan war zu dieser Zeit ein faschistoider Militärstaat. Kusama musste im Zweiten Weltkrieg ab 1941, im Alter von nur 12 Jahren, in einer Fallschirmfabrik arbeiten. Ihre Mutter wünschte, dass ihre Tochter traditionell aufwächst. Ständiger Druck, Ablehnung und Entfremdung von ihrer Mutter könnten zu Kusamas schon in der Kindheit beginnenden Krankheit geführt haben, die sich in Halluzinationen zeigte. Kusama sah Punkt- und Netzmuster und fürchtete, sich darin aufzulösen.

Die Halluzinationen wurden zum Bestandteil ihrer Kunst. Schon 1939 fertigte sie Zeichnungen an, in denen sie die Muster verarbeitete. Kusama litt außerdem an ausgeprägter Angst vor phallischen Objekten, Sexualität und Essen.

Erste Erfolge

1948 ging Kusama an die Kyoto School of Arts and Crafts. Ihre Mutter ließ sie unter der Bedingung gewähren, dass sie bei Verwandten in Kyōto japanische Etikette erlernt. Zu dieser Zeit war es für eine Frau schwer, in der Welt der Kunst in Japan Fuß zu fassen; und wenn auch nur in den traditionellen Künsten.

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