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Wout van Aert

Wout van Aert

belgischer Radrennfahrer

2 Min. Lesezeit

Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-28Spitze: 1252026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Wout van Aert (* 15.
  • Er wurde in den Jahren 2016, 2017 und 2018 Cyclocross-Weltmeister und konnte mit Mailand–Sanremo 2020 ein Monument des Radsports gewinnen.
  • Werdegang Kindheit und Junioren-Jahre Wout van Aert wurde in Belgien als Sohn niederländischer Eltern geboren.
  • Im Alter von acht Jahren fuhr er sein erstes Radrennen.
  • Nachdem er in der Saison 2010/2011 ohne Mannschaft an den Start gegangen war, wurde er am 1.

Wout van Aert (* 15. September 1994 in Herentals) ist ein belgischer Radrennfahrer, der Cyclocross- und Straßenrennen bestreitet. Er wurde in den Jahren 2016, 2017 und 2018 Cyclocross-Weltmeister und konnte mit Mailand–Sanremo 2020 ein Monument des Radsports gewinnen. Zudem feierte er zwischen 2019 und 2025 zehn Etappensiege bei der Tour de France und sicherte sich im Jahr 2022 die Punktewertung.

Werdegang

Kindheit und Junioren-Jahre

Wout van Aert wurde in Belgien als Sohn niederländischer Eltern geboren. Sein Name enthält deshalb, anders als in Belgien üblich, wie in den Niederlanden ein kleingeschriebenes „van“ anstelle eines großgeschriebenen „Van“. Im Alter von acht Jahren fuhr er sein erstes Radrennen.

Im Alter von 16 Jahren bestritt Wout van Aert seine ersten Cyclocrossrennen in der Junioren Klasse. Nachdem er in der Saison 2010/2011 ohne Mannschaft an den Start gegangen war, wurde er am 1. September 2011 Mitglied des Young Telenet-Fidea Cycling Teams, das als Farmteam von Telenet-Fidea diente. In der Saison 2011/2012 gewann er mit dem Superprestige-Bewerb von Ruddervoorde sein erstes Rennen. Dabei setzte er sich vor dem Franzosen Quentin Jauregui und dem Niederländer Mathieu van der Poel durch. Obwohl er bei allen nachfolgenden Rennen, mit Ausnahme des Weltcups von Liévin, in die Top 10 fuhr und elf Mal auf dem Podest stand, konnte er mit dem Fidea Cyclo-cross Leuven jedoch nur ein weiteres Saisonrennen gewinnen. Bei seinen ersten Cyclocross-Europameisterschaften verpasst er als Vierter eine Medaille, ehe er sich bei seinen ersten Weltmeisterschaften in Koksijde nur Mathieu van der Poel geschlagen geben musste.

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