Wilhelm Litten
Hochschullehrer
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Wichtige Erkenntnisse
- Wilhelm Litten (* 5.
- Petersburg; † 28.
- Während seiner Zeit als Dragoman an der deutschen Gesandtschaft in Teheran sammelte er Materialien, aus denen er landeskundliche, kultur- und wirtschaftsgeschichtliche Studien erarbeitete.
- Sein Bericht Der Weg des Grauens ist eine Quelle zum Völkermord an den Armeniern.
- Er war von 1920 bis 1924 Konsul in Libau und ab 1928 in Bagdad, sowie nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit dem Irak dort auch Geschäftsträger des Deutschen Reichs.
Wilhelm Litten (* 5. August 1880 in St. Petersburg; † 28. Januar 1932 in Bagdad) war ein deutscher Diplomat, Orientalist, Schriftsteller und Übersetzer. Während seiner Zeit als Dragoman an der deutschen Gesandtschaft in Teheran sammelte er Materialien, aus denen er landeskundliche, kultur- und wirtschaftsgeschichtliche Studien erarbeitete. Während des Ersten Weltkriegs wurde er Anfang 1916 Zeuge der Todesmärsche der Armenier im Osmanischen Reich. Sein Bericht Der Weg des Grauens ist eine Quelle zum Völkermord an den Armeniern. Nach dem Krieg war Litten weiter im diplomatischen Dienst tätig. Er war von 1920 bis 1924 Konsul in Libau und ab 1928 in Bagdad, sowie nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit dem Irak dort auch Geschäftsträger des Deutschen Reichs.
Leben
Studium
Litten besuchte Gymnasien in Pforzheim, Neustadt an der Haardt und Steglitz. Er legte am 24. Februar 1899 sein Abitur ab und studierte von 1899 bis 1902 in Berlin und am Seminar für Orientalische Sprachen in Berlin Rechtswissenschaft, Neuere Sprachen, Türkisch, Persisch und Arabisch. Am 13. Juli 1901 absolvierte er die Diplomprüfung in der türkischen Sprache und am 28. April 1902 die juristische Dekanatsprüfung.
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