Werner Teske
deutscher Geheimdienstler, Hauptmann des MfS und letztes Opfer der Todesstrafe in Deutschland
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Wichtige Erkenntnisse
- Werner Siegfried Teske (* 24.
- Juni 1981 in Leipzig) war ein hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, der 1981 rechtswidrig wegen angeblich vollendeter Spionage und versuchter Fahnenflucht zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.
- Studium und Beruf Werner Teske studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Finanzökonomie.
- 1967 warb ihn das MfS als inoffiziellen Mitarbeiter an, ab 1969 arbeitete er hauptamtlich für dessen Hauptverwaltung A in der Wissenschaftsspionage im westlichen Ausland.
Werner Siegfried Teske (* 24. April 1942 in Berlin; † 26. Juni 1981 in Leipzig) war ein hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, der 1981 rechtswidrig wegen angeblich vollendeter Spionage und versuchter Fahnenflucht zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Dies war die letzte Vollstreckung eines Todesurteils in der DDR und auf deutschem Boden.
Studium und Beruf
Werner Teske studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Finanzökonomie. Er war anschließend dort als wissenschaftlicher Assistent und Oberassistent tätig und wurde 1969 promoviert. 1967 warb ihn das MfS als inoffiziellen Mitarbeiter an, ab 1969 arbeitete er hauptamtlich für dessen Hauptverwaltung A in der Wissenschaftsspionage im westlichen Ausland.
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