Werner Pinzner
deutscher Auftragsmörder
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Werner Pinzner” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Historical topics gain renewed attention when tied to commemorations, documentaries, or current events that echo past episodes.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Werner Pinzner (* 27.
- Juli 1986 in Hamburg), auch „Mucki“ genannt, war ein deutscher Auftragsmörder, der als „St.
- Nach einer Serie von Auftragsmorden erschoss er 1986 während einer Vernehmung im Hamburger Polizeipräsidium den ermittelnden Staatsanwalt, seine Ehefrau Jutta Pinzner und sich selbst.
- Leben Werner Pinzner wurde als Sohn eines Rundfunkmechanikers und einer Lebensmittelketten-Filialleiterin geboren.
- 1966 arbeitete er für einige Wochen als Fahrer und fuhr danach nochmals kurz zur See.
Werner Pinzner (* 27. April 1947 in Hamburg-Bramfeld; † 29. Juli 1986 in Hamburg), auch „Mucki“ genannt, war ein deutscher Auftragsmörder, der als „St.-Pauli-Killer“ bekannt wurde. Nach einer Serie von Auftragsmorden erschoss er 1986 während einer Vernehmung im Hamburger Polizeipräsidium den ermittelnden Staatsanwalt, seine Ehefrau Jutta Pinzner und sich selbst. Der Fall führte zu politischen Konsequenzen in der Hansestadt Hamburg und gilt als einer der spektakulärsten Fälle in der Kriminalgeschichte der Bundesrepublik Deutschland.
Leben
Werner Pinzner wurde als Sohn eines Rundfunkmechanikers und einer Lebensmittelketten-Filialleiterin geboren. Nachdem er die Schule ohne Abschluss abgebrochen hatte, fuhr er ab 1964 für zwei Jahre zur See. 1966 arbeitete er für einige Wochen als Fahrer und fuhr danach nochmals kurz zur See. Eine beabsichtigte Verpflichtung als Zeitsoldat bei der Bundeswehr scheiterte an Vorstrafen. Er lernte seine erste Frau kennen. 1970 wurde er erstmals zu einer kurzen Freiheitsstrafe verurteilt, im Jahr darauf kam seine Tochter zur Welt. Nach ihrer Geburt arbeitete Pinzner als Gerüstbauer, Fliesenleger und Schlachter. Im August 1975 beteiligte er sich an einem Überfall auf einen Supermarkt, bei dem einer der Täter den Leiter des Marktes erschoss.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0