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Werner Faymann

Werner Faymann

österreichischer Politiker (SPÖ), Bundeskanzler der Republik Österreich (2008-2016)

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Wichtige Erkenntnisse

  • Werner Faymann (* 4.
  • Von 1981 bis 1987 war er Wiener Landesvorsitzender der Sozialistischen Jugend Österreich (SJÖ).
  • Von 2007 bis 2008 war er österreichischer Verkehrsminister und Abgeordneter zum Nationalrat.
  • Er maturierte am Gymnasium (Realgymnasium) für Berufstätige am Henriettenplatz im 15.
  • Seinen Zivildienst leistete Faymann beim SPÖ-nahen Verein „Junges Wien“ in der Jugendarbeit und initiierte das heute noch bestehende Wiener Lehrlingsprojekt „Zentrum Aichholzgasse“.

Werner Faymann (* 4. Mai 1960 in Wien) ist ein österreichischer Unternehmer und ehemaliger Politiker (SPÖ). Von 1981 bis 1987 war er Wiener Landesvorsitzender der Sozialistischen Jugend Österreich (SJÖ). Von Dezember 2008 bis Mai 2016 war er Bundeskanzler der Republik Österreich und 2008 bis 2016 Bundesparteivorsitzender der SPÖ. Von 2007 bis 2008 war er österreichischer Verkehrsminister und Abgeordneter zum Nationalrat.

Leben

Jugend

Während seiner Schulzeit an einem Gymnasium im Wien Rudolfsheim-Fünfhaus trat Faymann der SJÖ bei. Er maturierte am Gymnasium (Realgymnasium) für Berufstätige am Henriettenplatz im 15. Wiener Gemeindebezirk. Seinen Zivildienst leistete Faymann beim SPÖ-nahen Verein „Junges Wien“ in der Jugendarbeit und initiierte das heute noch bestehende Wiener Lehrlingsprojekt „Zentrum Aichholzgasse“. Er inskribierte an der Universität Wien Rechtswissenschaften, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft. Sein Lebenslauf, der nach den Angaben der jeweiligen Person von der Parlamentsdirektion erstellt wird, enthielt unter Berufsausbildung ein „Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien“ ohne weiteren Kommentar, bis dies in den ORF-Sommergesprächen 2012 zum Thema wurde. Im Sommergespräch gab er an, Einzelvorlesungen besucht zu haben und im Studium der Rechtswissenschaften eine Prüfung zu einem Einführungsseminar abgelegt zu haben. Außerdem gab er an, einen Taxischein gemacht zu haben. Er sei aber „außer ein paar mal“ nie Taxi gefahren. Auf die Frage, wie er die Lücke in seinem Lebenslauf zwischen seiner Matura 1978 und seinem ersten Job als Landtagsabgeordneter 1985 erkläre, gab Faymann an, in diesen sieben Jahren den Zivildienst und Ferialjobs gemacht zu haben sowie in der Sozialistischen Jugend aktiv gewesen zu sein.

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