Warren Barguil
französischer Radrennfahrer
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Wichtige Erkenntnisse
- Warren Barguil (* 28.
- Werdegang Barguil begann seine internationale Karriere im August 2011 als Stagiaire beim französischen UCI Continental Team Bretagne-Schuller und konnte dort bereits seinen ersten Sieg bei der Tour de l’Avenir einfahren.
- In diesem Jahr gewann er ebenfalls bei der Tour de l’Avenir die Gesamtwertung, sein erster Sieg bei einem Etappenrennen.
- Mit der Teilnahme bei der Vuelta a España fuhr er das erste Mal eine der Grand Tour und konnte zwei Bergetappen jeweils nach längerer Flucht gewinnen.
- Etappe zwischen Barguil und Rigoberto Urán war dabei so knapp, dass die Entscheidung erst nach Ansicht des Zielfotos zugunsten von Barguil ausfiel.
Warren Barguil (* 28. Oktober 1991 in Hennebont) ist ein französischer Radrennfahrer.
Werdegang
Barguil begann seine internationale Karriere im August 2011 als Stagiaire beim französischen UCI Continental Team Bretagne-Schuller und konnte dort bereits seinen ersten Sieg bei der Tour de l’Avenir einfahren. Im August des Folgejahres fuhr er ebenfalls als Praktikant beim niederländischen UCI Professional Continental Team Argos-Shimano. In diesem Jahr gewann er ebenfalls bei der Tour de l’Avenir die Gesamtwertung, sein erster Sieg bei einem Etappenrennen. Ab der Saison 2013 fuhr er mit einem regulären Vertrag bei Argos-Shimano. Mit der Teilnahme bei der Vuelta a España fuhr er das erste Mal eine der Grand Tour und konnte zwei Bergetappen jeweils nach längerer Flucht gewinnen. Der Zielsprint der 16. Etappe zwischen Barguil und Rigoberto Urán war dabei so knapp, dass die Entscheidung erst nach Ansicht des Zielfotos zugunsten von Barguil ausfiel. 2014 erreichte er bei der Vuelta a España den achten Gesamtrang. Die Tour de France 2015 beendete er auf Platz 14.
Am 23. Januar 2016 wurde Barguil – wie seine Mannschaftskollegen John Degenkolb, Max Walscheid, Ramon Sinkeldam, Chad Haga und Fredrik Ludvigsson – bei einer Trainingsfahrt nahe dem spanischen Calpe bei einem Unfall verletzt, einige Fahrer schwer. Eine ältere britische Touristin war auf der falschen Straßenseite und in die Trainingsgruppe hinein gefahren. Gleichwohl konnte er die Tour de France 2016 als 23. beenden.
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