Wanda Rutkiewicz
polnische Bergsteigerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Wanda Rutkiewicz-Błaszkiewicz [ ˈvanda rutˈkievitʂ ] (* 4.
- Mai 1992 am Kangchendzönga, Nepal; verschollen) war eine polnische Bergsteigerin.
- Jahrhundert und bestieg acht Achttausender.
- Sie kam zunächst bei ihren Großeltern in Łańcut unter und ließ sich schließlich mit ihren Eltern in Breslau nieder, das nach 1945 an die Volksrepublik Polen gefallen war.
- Während des Studiums praktizierte sie ambitioniert Volleyball.
Wanda Rutkiewicz-Błaszkiewicz [ˈvanda rutˈkievitʂ] (* 4. Februar 1943 in Plungė, Reichskommissariat Ostland; † 12. Mai 1992 am Kangchendzönga, Nepal; verschollen) war eine polnische Bergsteigerin. Sie gilt als eine der wichtigsten Frauen des Alpinsports im 20. Jahrhundert und bestieg acht Achttausender.
Leben
Rutkiewicz gehörte der polnischen Minderheit in Litauen an und wurde mit ihrer Familie im Rahmen der Grenzverschiebungen nach dem Zweiten Weltkrieg von dort repatriiert. Sie kam zunächst bei ihren Großeltern in Łańcut unter und ließ sich schließlich mit ihren Eltern in Breslau nieder, das nach 1945 an die Volksrepublik Polen gefallen war.
Nach ihrem Abitur absolvierte sie an der Technischen Universität Breslau eine Ausbildung zur Elektroingenieurin. Während des Studiums praktizierte sie ambitioniert Volleyball.
Mit 18 Jahren begann Rutkiewicz in der Hohen Tatra mit dem Sportklettern. Mit 21 Jahren kletterte sie in den Alpen und in den Fjorden Norwegens. 1973 führte sie als erste Frau eine Winterbegehung der Eiger-Nordwand durch. Weitere Expeditionen führten sie in den Himalaya. 1978 war sie als erste Europäerin auf dem Mount Everest. Sie war zwei Mal verheiratet, beide Ehen endeten in Scheidung, da die Männer nicht mit ihrem Willen zum Bergsteigen zurecht kamen. Ihr letzter Lebensgefährte stürzte 1990 in ihrem Beisein bei einer Bergbesteigung ab.
Sie sagte über sich: „Alle Versuche meine Unabhängigkeit einzugrenzen, betrachte ich als Aggression, auf die ich mit Sturheit reagiere, anstatt mich zu beugen.“
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