Vitiligo
chronische Erkrankung der Haut
Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Hierbei überwiegt die nicht-segmentale Form.
- Epidemiologie An Vitiligo erkranken 0,5–1 % aller Menschen unabhängig vom Geschlecht.
- Bei 5–16 % der Betroffenen liegt eine segmentale Vitiligo vor, überwiegend tritt aber eine nicht-segmentale Form auf.
- Die Vererblichkeitsrate liegt bei ca.
- In der Regel sind die gedehnten Hautpartien betroffen, z.
Vitiligo (lateinisch vitilīgō ‚Flechte‘, ‚Hautkrankheit‘; medizinisch Leucopathia acquisita, altgriechisch λευκός ‚weiß‘ πάθος ‚Leiden‘ lateinisch acquisita ‚erworben‘) oder auch Weißfleckenkrankheit sowie Scheckhaut genannt, ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, die etwa weltweit 0,5 bis 1 % der Menschen beider Geschlechter betrifft. Hierbei überwiegt die nicht-segmentale Form. Typisch sind Pigmentstörungen in Form weißer, pigmentfreier Hautflecken, die sich langsam ausweiten können, aber nicht unbedingt müssen.
Epidemiologie
An Vitiligo erkranken 0,5–1 % aller Menschen unabhängig vom Geschlecht. Die Krankheit tritt erstmals insbesondere bei Kindern und jungen Erwachsenen im Alter von 10 bis 30 Jahren auf. Bei 5–16 % der Betroffenen liegt eine segmentale Vitiligo vor, überwiegend tritt aber eine nicht-segmentale Form auf.
Verlauf
Die Krankheit kann in jedem Alter und auch in anscheinend genetisch nicht vorbelasteten Familien auftreten. Die Vererblichkeitsrate liegt bei ca. 33 %. Statistisch am häufigsten betroffen sind Unterarme, Handgelenke, Hände, Finger, Ellenbogen, Füße und Genitalien. In der Regel sind die gedehnten Hautpartien betroffen, z. B. Ellenbogen. Die unpigmentierten Flächen können sich ausbreiten oder in ihrer Größe konstant bleiben, aber auch spontane Repigmentierungen treten auf.
Es werden vier Subtypen unterschieden:
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