Violeta Parra
chilenische Folkloremusikerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Violeta del Carmen Parra Sandoval (* 4.
- Februar 1967) war eine chilenische Folklore-Musikerin und bildende Künstlerin.
- Während ihrer Kindheit lebte Violeta mit acht Geschwistern auf dem Land in Armut.
- Im Alter von neun Jahren erlernte Parra Gitarre und Gesang und mit zwölf Jahren komponierte sie ihre ersten Lieder.
- In dieser Zeit komponierte sie Boleros, Corridos und Tonadas und trat in Bars, kleinen Tanzsälen der Stadtviertel, beim Zirkus und in Freizeiteinrichtungen auf.
Violeta del Carmen Parra Sandoval (* 4. Oktober 1917 in San Carlos in der Provinz Ñuble, Región del Bío-Bío, Chile; † 5. Februar 1967) war eine chilenische Folklore-Musikerin und bildende Künstlerin.
Biografie
Ihr Vater war Musiklehrer, von ihrer Mutter hörte sie traditionelle Volkslieder, die sie auf der Gitarre begleitete. Während ihrer Kindheit lebte Violeta mit acht Geschwistern auf dem Land in Armut. Tiefe Furchen und Narben in ihrem Gesicht zeugten von einer Pockenerkrankung während ihrer Kindheit. Im Alter von neun Jahren erlernte Parra Gitarre und Gesang und mit zwölf Jahren komponierte sie ihre ersten Lieder. Sie erfuhr eine Lehrerausbildung in einer staatlichen Schule in Santiago. In dieser Zeit komponierte sie Boleros, Corridos und Tonadas und trat in Bars, kleinen Tanzsälen der Stadtviertel, beim Zirkus und in Freizeiteinrichtungen auf.
1938 heiratete Parra Luis Cereceda. Mit ihren gemeinsamen Kindern, Isabel Parra und Ángel Parra, leistete sie große Teile ihrer musikalischen Arbeit. Sie wurde Mitglied der Kommunistischen Partei Chiles und unterstützte 1944 aktiv deren Präsidentschaftskandidaten, Gabriel González Videla, und trat mit spanischen Liedern aus dem Repertoire von Lolita Torresa und Imperio Argentinaa auf. Nach der Trennung von ihrem Mann im Jahr 1948 kehrte sie mit den Kindern zur Mutter zurück und sang in Bars und Kneipen der Stadt.
1949 heiratete sie einen Tischler und Operntenor und bekam mit ihm zwei Töchter.
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