Valeria Fedeli
italienische Politikerin
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Valeria Fedeli” spiked on Wikipedia on 2026-02-26.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Historical topics gain renewed attention when tied to commemorations, documentaries, or current events that echo past episodes.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Valeria Fedeli (* 29.
- Januar 2026 in Rom) war eine italienische Politikerin des Partito Democratico und Gewerkschafterin.
- Juni 2018 war sie Ministerin für Unterricht, Universitäten und Forschung ( Ministero dell’Istruzione, dell’Università e della Ricerca ) im Kabinett Gentiloni.
- Von 2012 bis 2013 war sie stellvertretende Leiterin der Verbraucherschutzorganisation Federconsumatori.
- Sie war Vizepräsidentin dieser zweiten Parlamentskammer und vertrat Senatspräsident Pietro Grasso, als dieser nach dem Rücktritt von Giorgio Napolitano kommissarisch das Amt des Staatspräsidenten ausübte.
Valeria Fedeli (* 29. Juli 1949 in Treviglio; † 14. Januar 2026 in Rom) war eine italienische Politikerin des Partito Democratico und Gewerkschafterin. Vom 12. Dezember 2016 bis zum 1. Juni 2018 war sie Ministerin für Unterricht, Universitäten und Forschung (Ministero dell’Istruzione, dell’Università e della Ricerca) im Kabinett Gentiloni.
Leben
Valeria Fedeli arbeitete als Erzieherin in einem Mailänder Kindergarten (scuola dell'infanzia) und engagierte sich als Angestellte des öffentlichen Dienstes in der Gewerkschaft CIGL. Von 2012 bis 2013 war sie stellvertretende Leiterin der Verbraucherschutzorganisation Federconsumatori. Bei den Parlamentswahlen in Italien 2013 wurde sie für die Region Toskana in den Senat gewählt. Sie war Vizepräsidentin dieser zweiten Parlamentskammer und vertrat Senatspräsident Pietro Grasso, als dieser nach dem Rücktritt von Giorgio Napolitano kommissarisch das Amt des Staatspräsidenten ausübte.
Sie hatte entgegen anderslautenden vorangegangenen Behauptungen in ihrem Lebenslauf auf ihrer persönlichen Webseite kein Universitätsstudium, war aber nach alter Studienordnung diplomierte Sozialarbeiterin und Kindergärtnerin.
Weblinks
- Eintrag auf senato.it
Einzelnachweise
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0