Uwe Mundlos
deutscher Rechtsextremist und Mitglied des Nationalsozialistischen Untergrunds
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Wichtige Erkenntnisse
- Uwe Mundlos (* 11.
- November 2011 in Eisenach) war ein deutscher Neonazi, Rechtsterrorist und Serienmörder.
- Mundlos starb nach einem Banküberfall und anschließender Entdeckung durch die Polizei mutmaßlich durch Suizid.
- Er hatte einen behinderten Bruder.
- Die elterliche Wohnung befand sich in einem Plattenbau in der Max-Steenbeck-Straße im Jenaer Stadtteil Winzerla.
Uwe Mundlos (* 11. August 1973 in Jena; † 4. November 2011 in Eisenach) war ein deutscher Neonazi, Rechtsterrorist und Serienmörder. Zusammen mit Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe formte er von 1998 bis 2011 den Kern der Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), der für zehn Morde, 43 Mordversuche, drei Sprengstoffanschläge und fünfzehn Raubüberfälle in Deutschland verantwortlich war. Mundlos starb nach einem Banküberfall und anschließender Entdeckung durch die Polizei mutmaßlich durch Suizid.
Leben
Kindheit und Jugend in Jena
Uwe Mundlos wuchs in Jena auf. Er hatte einen behinderten Bruder. Seine Mutter war Verkäuferin, sein Vater Siegfried Mundlos Mathematiker an der Universität Jena und seit Beginn der 1990er Jahre Informatik-Professor an der Fachhochschule Jena.
Die elterliche Wohnung befand sich in einem Plattenbau in der Max-Steenbeck-Straße im Jenaer Stadtteil Winzerla. Mundlos war Mitglied der Thälmann-Pioniere und der Freien Deutschen Jugend FDJ (1987). Bis zum Sommer 1989 besuchte er die Polytechnische Oberschule POS Magnus Poser. Mundlos hatte gute Schulnoten, besonders die naturwissenschaftlichen Fächer fielen ihm leicht. Nachdem Mundlos die Schule nach der zehnten Klasse verlassen hatte, machte er eine Ausbildung als Datenverarbeitungskaufmann bei Carl Zeiss. Später versuchte er, am Ilmenau-Kolleg das Abitur nachzuholen.
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