Ueli Steck
Schweizer Extrembergsteiger
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Wichtige Erkenntnisse
- Ueli Steck (* 4.
- April 2017 am Nuptse, Nepal; Übername: Swiss Machine ) war ein Schweizer Extrembergsteiger.
- April 2017 kam er bei einem Bergunfall am Nuptse unweit des Mount Everest ums Leben.
- Als 12-Jähriger begann Ueli Steck mit dem Klettern, bereits als 18-Jähriger durchstieg er die Eiger-Nordwand, dann im Mont-Blanc-Massiv den berühmten Bonatti-Pfeiler.
- Ein weiterer Erfolg war der sogenannte Khumbu-Express im Jahr 2005, für den er vom Klettermagazin Climb!
Ueli Steck (* 4. Oktober 1976 in Langnau im Emmental; † 30. April 2017 am Nuptse, Nepal; Übername: Swiss Machine) war ein Schweizer Extrembergsteiger. Er galt als einer der weltbesten Solokletterer und war vor allem durch sehr schnelle Begehungen hochalpiner Routen bekannt. Am 30. April 2017 kam er bei einem Bergunfall am Nuptse unweit des Mount Everest ums Leben.
Leben
Steck wurde 1976 in Langnau im Kanton Bern als jüngster von drei Brüdern geboren, von denen einer der ehemalige Eishockeyprofi Bruno Steck ist. Als 12-Jähriger begann Ueli Steck mit dem Klettern, bereits als 18-Jähriger durchstieg er die Eiger-Nordwand, dann im Mont-Blanc-Massiv den berühmten Bonatti-Pfeiler. Im Juni 2004 kletterte er mit Stephan Siegrist das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau innerhalb von 25 Stunden. Ein weiterer Erfolg war der sogenannte Khumbu-Express im Jahr 2005, für den er vom Klettermagazin Climb! zu einem der drei besten Alpinisten Europas gewählt wurde. Dabei handelt es sich um die ersten Solodurchsteigungen der Nordwand des Cholatse (6440 m) und der Ostwand des Tawoche (6505 m).
Auf der direkten Linie über die Südflanke zum Gipfel der Annapurna im Himalaya kletternd, wurde er 2007 von einem herabfallenden Stein getroffen. Bewusstlos und mit zertrümmertem Helm rutschte Steck mehr als 200 Meter ab, blieb aber mit Prellungen und einer Gehirnerschütterung sonst unverletzt.
2008 brach er einen erneuten Versuch in der Annapurna-Südwand ab, um dem baskisch-spanischen Bergsteiger Iñaki Ochoa de Olza zu helfen. Er konnte Ochoa noch lebend erreichen, dennoch verstarb dieser kurze Zeit später im Beisein von Steck. Steck und sein Begleiter Simon Anthamatten wurden mit dem Preis Prix Courage 2008 der Zeitschrift Beobachter ausgezeichnet, da sie ihr Leben riskierten, um andere Bergsteiger zu retten.
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