UNESCO
Sonderorganisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur
Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Sie hat ihren Sitz in Paris (Frankreich).
- Aufgaben Zu den Aufgabengebieten der UNESCO gehören die Förderung von Erziehung, Wissenschaft und Kultur sowie Kommunikation und Information.
- November 1945 von 37 Staaten in London unterzeichnet und trat am 4.
- Erster Generaldirektor war Julian Huxley.
- Die UNESCO setzt sich auch für eine demokratische Erziehung auf Basis der Menschenrechte ein.
Die UNESCO (von englisch United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization), für Österreich und Schweiz Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, in Deutschland Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, ist eine Internationale Organisation und gleichzeitig eine der 17 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen. Sie hat ihren Sitz in Paris (Frankreich). Seit der Rückkehr der USA im Sommer 2023 hat die UNESCO 197 Mitgliedstaaten und zwölf assoziierte Mitglieder (Stand Oktober 2023).
Aufgaben
Zu den Aufgabengebieten der UNESCO gehören die Förderung von Erziehung, Wissenschaft und Kultur sowie Kommunikation und Information. Ihr Gründungsvertrag wurde am 16. November 1945 von 37 Staaten in London unterzeichnet und trat am 4. November 1946 nach der Ratifikation durch 20 Staaten in Kraft. Erster Generaldirektor war Julian Huxley.
Aus den Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges zogen die Gründungsstaaten die folgende Lehre:
Weiter aus der Präambel der Verfassung der UNESCO:
Erziehung
Im Bereich der Erziehung hat die UNESCO die Verantwortung für das Ziel 4 (inklusive, gerechte und hochwertige Bildung für alle, englisch Education For All, EFA) der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) übernommen.
Auch die Gesundheitserziehung zur Drogen- und AIDS-Prävention sowie der Wiederaufbau des Bildungswesens in Katastrophen- und Krisengebieten gehören zum Wirkungsfeld. Die UNESCO setzt sich auch für eine demokratische Erziehung auf Basis der Menschenrechte ein.
Außerdem entwickelte die UNESCO mit der ISCED (International Standard Classification of Education) eine Klassifikation zur Charakterisierung von Schulsystemen.
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