Tomasz Adamek
polnischer Boxer
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Wichtige Erkenntnisse
- Tomasz Adamek (* 1.
- Ab 2009 boxte er im Schwergewicht.
- Anschließend wechselte er mehrmals den Verein.
- 1997 holte er nach Finalniederlage gegen Józef Gilewski den Vizemeistertitel.
- Dafür gewann er 1998 eine Bronzemedaille bei den Europameisterschaften in Minsk, nachdem er erst im Halbfinale gegen Alexander Lebsjak ausgeschieden war.
Tomasz Adamek (* 1. Dezember 1976 in Gilowice, Powiat Żywiecki, Polen) ist ein ehemaliger polnischer Profiboxer und ehemaliger WBC-Weltmeister im Halbschwergewicht sowie ehemaliger IBF-Weltmeister im Cruisergewicht. Ab 2009 boxte er im Schwergewicht.
Amateur
Adamek begann im Alter von zwölf Jahren im polnischen Boxclub Góral Żywiec mit dem Boxtraining. Anschließend wechselte er mehrmals den Verein. 1994 wurde er Polnischer Juniorenmeister im Mittelgewicht, 1995 Polnischer Meister (Erwachsene; Elite-Klasse) im Mittelgewicht, sowie 1996 erneut Polnischer Meister im Mittelgewicht und Polnischer U20-Meister. 1997 holte er nach Finalniederlage gegen Józef Gilewski den Vizemeistertitel.
Bei den Weltmeisterschaften 1997 in Budapest schied er noch im Achtelfinale gegen den Russen Dmitri Strelchinin aus. Dafür gewann er 1998 eine Bronzemedaille bei den Europameisterschaften in Minsk, nachdem er erst im Halbfinale gegen Alexander Lebsjak ausgeschieden war.
Adamek bestritt als Amateur 120 Boxkämpfe, von denen er 108 gewann.
Auswahl int. Turnierergebnisse
- August 1996: 3. Platz beim Patras Tournament in Griechenland
- November 1996: 3. Platz beim 17. Copenhagen Cup in Dänemark
- Juni 1997: 3. Platz beim Multi Nations Tournament in England
- September 1997: 3. Platz beim 14. Feliks Stamm Tournament in Polen
- März 1998: 2. Platz beim 29. Ústí Grand Prix in Tschechien
- September 1998: 1. Platz beim 15. Feliks Stamm Tournament in Polen
Profikarriere
1999 wechselte Adamek in das Profilager und gewann 28 Kämpfe in Folge, davon 20 vorzeitig. Er erkämpfte dabei einige regionale Titel, wie die polnische Meisterschaft und die interkontinentalen Meistertitel der Weltverbände IBF und WBO.
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