Tom Dumoulin
niederländischer Radrennfahrer
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Wichtige Erkenntnisse
- Tom Dumoulin (* 11.
- Er gewann den Giro d’Italia 2017 und wurde bei den Weltmeisterschaften 2017 Titelträger im Einzel- und Mannschaftszeitfahren.
- Bei der Tour de France 2014 wurde er im Einzelzeitfahren Zweiter hinter Tony Martin.
- Zu Beginn seiner Zeit im Peloton bekam Dumoulin den Beinamen vlinder van Maastricht ( Schmetterling von Maastricht ), da er „unbekümmert wie ein Schmetterling“ von Erfolg zu Erfolg flattere.
- Die anschließende Tour de France musste Dumoulin als bis dahin Gesamtdritter auf der dritten Etappe sturzbedingt aufgeben.
Tom Dumoulin (* 11. November 1990 in Maastricht) ist ein ehemaliger niederländischer Radrennfahrer. Er gewann den Giro d’Italia 2017 und wurde bei den Weltmeisterschaften 2017 Titelträger im Einzel- und Mannschaftszeitfahren.
Karriere
Tom Dumoulin schloss sich im Jahr 2012 dem Rabobank Continental Team an und wechselte 2012 zum Team Argos-Shimano, bei dem er 2014 die Einzelzeitfahren der UCI WorldTour-Etappenrennen Critérium du Dauphiné und Eneco Tour gewann und niederländischer Zeitfahrmeister wurde. Bei der Tour de France 2014 wurde er im Einzelzeitfahren Zweiter hinter Tony Martin. Am Jahresende gewann er die Bronzemedaille im Einzelzeitfahren der Straßenweltmeisterschaften.
Zu Beginn seiner Zeit im Peloton bekam Dumoulin den Beinamen vlinder van Maastricht (Schmetterling von Maastricht), da er „unbekümmert wie ein Schmetterling“ von Erfolg zu Erfolg flattere.
Bei der Tour de Suisse 2015 gewann er beide Einzelzeitfahren und trug vier Tage das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. Die anschließende Tour de France musste Dumoulin als bis dahin Gesamtdritter auf der dritten Etappe sturzbedingt aufgeben. Im September bestritt er die Vuelta a España, bei der er eine Bergankunft und ein Einzelzeitfahren gewann und lange sogar die unerwartete Möglichkeit hatte, die Rundfahrt zu gewinnen. Erst auf der 20. Etappe übernahm Fabio Aru das Rote Trikot des Gesamtführenden von Dumoulin, der schließlich als kämpferischster Fahrer der Vuelta ausgezeichnet wurde und die Rundfahrt auf dem sechsten Gesamtrang beendete.
2016 gewann er das Auftaktzeitfahren des Giro d’Italia und entschied zwei Etappen der Tour de France, die schwere Bergetappe nach Andorra Arcalis und das Einzelzeitfahren, für sich. Bei den Olympischen Spielen gewann er im Zeitfahren die Silbermedaille.
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