Tim Kaine
US-amerikanischer Politiker
Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Timothy Michael „Tim“ Kaine (* 26.
- Januar 2013 vertritt er den Bundesstaat Virginia im Senat der Vereinigten Staaten.
- Er war Vizepräsidentschaftskandidat Hillary Clintons, mit der er bei der Präsidentschaftswahl im November 2016 unterlag.
- Sein Vater Al betrieb dort ein Schmiede- und Eisenwarengeschäft, in dem die Söhne aushalfen, seine Mutter Kathleen war Hauswirtschaftslehrerin.
- Er studierte Wirtschaftswissenschaft an der University of Missouri und danach Rechtswissenschaft an der Harvard Law School.
Timothy Michael „Tim“ Kaine (* 26. Februar 1958 in Saint Paul, Minnesota) ist ein amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei. Seit dem 3. Januar 2013 vertritt er den Bundesstaat Virginia im Senat der Vereinigten Staaten. Er war von 2006 bis 2010 Gouverneur von Virginia und führte von 2009 bis 2011 das Democratic National Committee, die Parteiorganisation der Demokraten. Er war Vizepräsidentschaftskandidat Hillary Clintons, mit der er bei der Präsidentschaftswahl im November 2016 unterlag.
Familie, Ausbildung und Beruf
Tim Kaine wuchs als ältester von drei Brüdern in einer Familie schottisch-irischer Herkunft in Overland Park auf, das zur Metropolregion Kansas City gehört. Sein Vater Al betrieb dort ein Schmiede- und Eisenwarengeschäft, in dem die Söhne aushalfen, seine Mutter Kathleen war Hauswirtschaftslehrerin. Katholisch erzogen, machte Tim Kaine seinen Schulabschluss an der jesuitischen Rockhurst High School in Kansas City (Missouri). Er studierte Wirtschaftswissenschaft an der University of Missouri und danach Rechtswissenschaft an der Harvard Law School. Währenddessen unterstützte er 1980/81 neun Monate lang katholische Missionare als Jesuit Volunteer in Honduras, was er als prägende Erfahrung beschrieben hat; seitdem spricht er fließend Spanisch. Nach seinem Jura-Abschluss arbeitete er als Rechtsanwalt in einer Kanzlei für Bürgerrechtsfragen und setzte sich für Todeszelleninsassen und für faire Bedingungen im Wohnungsrecht (fair housing) ein.
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