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Thiago Pereira

Thiago Pereira

brasilianischer Schwimmer

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Warum das gerade im Trend liegt

Interest in “Thiago Pereira” spiked on Wikipedia on 2026-02-26.

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2026-01-28Spitze: 72026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Thiago Machado Vilela Pereira (* 26.
  • Er lebt in Belo Horizonte.
  • Bereits ein Jahr darauf war er in der Weltspitze angekommen und verbuchte bei den Kurzbahnweltmeisterschaften 2004 in Indianapolis seinen größten Erfolg – ihm gelang der Sieg über 200 Meter Lagen.
  • Bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen gehörte Thiago Pereira der brasilianischen Mannschaft an und schwamm über 200 Meter Lagen ins Finale, wo er den fünften Platz belegte.
  • Er siegte in sechs von acht Wettbewerben, für die er gemeldet war und erlangte in den beiden anderen die Silber- und die Bronzemedaille.

Thiago Machado Vilela Pereira (* 26. Januar 1986 in Volta Redonda) ist ein ehemaliger brasilianischer Schwimmer. Er lebt in Belo Horizonte.

Leben

Das erste Mal auf sich aufmerksam machte Pereira, als er 2003 als Siebzehnjähriger die Silbermedaille über 200 Meter Lagen bei den Panamerikanischen Spielen in Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik gewann. Bereits ein Jahr darauf war er in der Weltspitze angekommen und verbuchte bei den Kurzbahnweltmeisterschaften 2004 in Indianapolis seinen größten Erfolg – ihm gelang der Sieg über 200 Meter Lagen. Darüber hinaus schaffte er es, im Einzel sowie mit der Staffel den Medaillensatz komplettieren.

Bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen gehörte Thiago Pereira der brasilianischen Mannschaft an und schwamm über 200 Meter Lagen ins Finale, wo er den fünften Platz belegte. Pereiras bis dato erfolgreichster Wettkampf waren die Panamerikanischen Spiele 2007 in seinem Heimatland in Rio de Janeiro. Er siegte in sechs von acht Wettbewerben, für die er gemeldet war und erlangte in den beiden anderen die Silber- und die Bronzemedaille. Er wurde nicht nur zum erfolgreichsten Athleten der Spiele, sondern brach auch den jahrzehntealten Rekord von Mark Spitz, der 1967 bei den Panamerikanischen Spielen in Winnipeg fünfmal gewonnen hatte. Diesen herausragenden Leistungen Rechnung tragend, berief man Thiago Pereira auch für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking in das brasilianische Aufgebot. Dort gelangte er abermals in das Finale über 200 Lagen und verbesserte sich im Hinblick auf Athen auf den vierten Rang. 2010 gewann er als erster Südamerikaner den Schwimm-Weltcup – in insgesamt 119 gewerteten Rennen erzielte er 19 Siege. Seinen herausragenden Erfolg von 2007 wiederholte Pereira bei den Panamerikanischen Spielen 2011 im mexikanischen Guadalajara mit abermals sechs Goldmedaillen.

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