Stefano Pioli
italienischer Fußballspieler und -trainer
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Stefano Pioli” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Historical topics gain renewed attention when tied to commemorations, documentaries, or current events that echo past episodes.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Stefano Pioli (* 20.
- Er war zwischen 2019 und 2024 bei der AC Mailand tätig, wo er die erfolgreichste Zeit seiner Trainerkarriere erlebte.
- Außerdem trainierte er unter anderem den Stadtrivalen Inter Mailand, AC Florenz und Lazio Rom.
- Spielerkarriere Pioli begann seine Fußballkarriere in seiner Heimatstadt Parma und spielte schon seit der Jugend für die dort ansässige AC Parma.
- Dort spielte er bis 1984 und feierte in seiner letzten Saison unter Trainer Marino Perani den Aufstieg in die Serie B.
Stefano Pioli (* 20. Oktober 1965 in Parma) ist ein italienischer ehemaliger Fußballspieler und heutiger -trainer.
Er war zwischen 2019 und 2024 bei der AC Mailand tätig, wo er die erfolgreichste Zeit seiner Trainerkarriere erlebte. Mit den Mailändern gewann Pioli 2022 die italienische Meisterschaft und wurde anschließend zu Italiens Fußballtrainer des Jahres ausgezeichnet. Außerdem trainierte er unter anderem den Stadtrivalen Inter Mailand, AC Florenz und Lazio Rom. Für die AC Florenz absolvierte er die meisten Pflichtspiele seiner Spielerkarriere, während er mit Juventus Turin sowohl die Meisterschaft als auch den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte.
Spielerkarriere
Pioli begann seine Fußballkarriere in seiner Heimatstadt Parma und spielte schon seit der Jugend für die dort ansässige AC Parma. 1982 wurde er in die Profimannschaft berufen, die damals in der Serie C spielte. Dort spielte er bis 1984 und feierte in seiner letzten Saison unter Trainer Marino Perani den Aufstieg in die Serie B.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0