Speyerer Dom
Kathedrale in Speyer
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Wichtige Erkenntnisse
- Der Speyerer Dom , offiziell die Domkirche St.
- Er zählt zu den drei romanischen Kaiserdomen in Deutschland und wurde im Jahr 1061 geweiht, 1106 war ein größerer Umbau fertiggestellt.
- Er wurde 1925 von Papst Pius XI.
- Seit 1981 steht er auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes, außerdem ist er ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.
- ließ vermutlich 1025 den Bau mit dem Ziel beginnen, die größte Kirche des Abendlands zu errichten.
Der Speyerer Dom, offiziell die Domkirche St. Maria und St. Stephan zu Speyer, ist die Kathedralkirche der römisch-katholischen Diözese Speyer und Pfarrkirche der Dompfarrei in der rheinland-pfälzischen Stadt Speyer. Er zählt zu den drei romanischen Kaiserdomen in Deutschland und wurde im Jahr 1061 geweiht, 1106 war ein größerer Umbau fertiggestellt.
Seit der teilweisen Zerstörung der Abtei Cluny während der Herrschaft Napoleons ist er die größte erhaltene romanische Kirche der Welt. Er wurde 1925 von Papst Pius XI. zur Basilica minor erhoben. Seit 1981 steht er auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes, außerdem ist er ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.
Geschichte
Mittelalter
Der salische König und spätere Kaiser Konrad II. ließ vermutlich 1025 den Bau mit dem Ziel beginnen, die größte Kirche des Abendlands zu errichten.
Urkundliche Schriftquellen über die Gründung des Speyerer Domes sind nicht überliefert.
Eine Legende berichtet, Konrad habe in aller Frühe den Grundstein zum Kloster Limburg (bei Bad Dürkheim) gelegt, sei dann mit seiner Gemahlin Gisela und seinem Gefolge nach Speyer geritten, um dort am selben Tag den Grundstein zum Dom sowie zum Stift Sankt Johannes, dem späteren St.-Guido-Stift, zu legen. Um die für den Bau benötigte Menge von Stein und Holz nach Speyer zu bringen, wurde ein Kanal vom Pfälzerwald zum Rhein gebaut. Mit diesem Kanal könnte die Verlagerung des Speyerbachs gemeint sein, der spätestens im Mittelalter zur Versorgung Speyers um einige Kilometer nach Süden verschoben wurde. Als Errichtungsort wurde ein Sporn gewählt, ein trockener Untergrund aus Festgestein. Dass der Dom auf sumpfigem Boden „schwimme“, ist geologisch nicht nachweisbar.
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