Skull & Bones
Studentenverbindung der Yale University
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Wichtige Erkenntnisse
- Skull & Bones (engl.
- Sie wurde 1832 gegründet und wird von der Russell Trust Association finanziert, die als Ehemaligenorganisation 1856 in die Universität eingegliedert wurde.
- Über die Rituale dieser Geheimgesellschaft ist wenig bekannt.
- Geschichte Die Studentenverbindung wurde 1832 in New Haven, Connecticut von William Huntington Russell und Alphonso Taft als Jahrgangsorganisation der senior class , also des letzten Jahrs vor dem Bachelor, gegründet.
- Seit 1856 verfügt die Verbindung über ein eigenes Haus, auf dem Campus der Universität, die sogenannte tomb (engl.
Skull & Bones (engl. für „Schädel und Knochen“) ist eine Studentenverbindung der Yale University. Sie wurde 1832 gegründet und wird von der Russell Trust Association finanziert, die als Ehemaligenorganisation 1856 in die Universität eingegliedert wurde. Sie brachte einige führende Vertreter in Politik und Wirtschaft hervor, darunter drei Präsidenten der USA. Über die Rituale dieser Geheimgesellschaft ist wenig bekannt. Sie ist Gegenstand zahlreicher Verschwörungstheorien.
Geschichte
Die Studentenverbindung wurde 1832 in New Haven, Connecticut von William Huntington Russell und Alphonso Taft als Jahrgangsorganisation der senior class, also des letzten Jahrs vor dem Bachelor, gegründet. Russell hatte vorher in Deutschland studiert und das dortige Verbindungswesen kennengelernt. Seit 1856 verfügt die Verbindung über ein eigenes Haus, auf dem Campus der Universität, die sogenannte tomb (engl. für Gruft). Zunächst waren alle Mitglieder männliche White Anglo-Saxon Protestants (Weiße angelsächsische Protestanten), doch seit 1949 werden auch Afroamerikaner aufgenommen, seit den 1950er Jahren Juden und seit 1991 auch Frauen.
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