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Shakuntala Devi

Shakuntala Devi

indische Mathematikerin und Rechengenie

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Wichtige Erkenntnisse

  • Shakuntala Devi (* 4.
  • April 2013 ebenda) war ein Wunderkind und eine indische Rechenkünstlerin.
  • Leben Shakuntala Devi wurde in der südindischen Stadt Bangalore in eine kannada-sprachige brahmanische Familie geboren.
  • Shakuntalas Zahlengedächtnis fiel ihrem Vater auf, als er seiner etwa dreijährigen Tochter einen Kartentrick beibrachte.
  • Als Sechsjährige demonstrierte sie ihre Fähigkeiten an der University of Mysore.

Shakuntala Devi (* 4. November 1929 in Bangalore; † 21. April 2013 ebenda) war ein Wunderkind und eine indische Rechenkünstlerin. Ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten im Kopfrechnen brachten ihr den Spitznamen „the human computer“ ein.

Leben

Shakuntala Devi wurde in der südindischen Stadt Bangalore in eine kannada-sprachige brahmanische Familie geboren. Ihr Vater weigerte sich, ein brahmanischer Tempelpriester zu werden, und wurde stattdessen Leiter eines Wanderzirkus, in dem er als Trapezkünstler, Löwenbändiger, Seiltänzer und Zauberer auftrat. Shakuntalas Zahlengedächtnis fiel ihrem Vater auf, als er seiner etwa dreijährigen Tochter einen Kartentrick beibrachte. Daraufhin verließ er den Zirkus und präsentierte das Zahlentalent seiner Tochter in Straßenvorführungen. Als Sechsjährige demonstrierte sie ihre Fähigkeiten an der University of Mysore.

1944 zog Shakuntala Devi mit ihrem Vater nach London und kehrte nach etwa 20 Jahren, in der Mitte der 1960er Jahre, nach Indien zurück. Devi heiratete einen indischen Staatsbeamten; die Ehe wurde 1979 geschieden. Devi reiste durch die Welt und demonstrierte öffentlich ihre außergewöhnlichen mathematischen Fähigkeiten. 1950 machte sie eine Tour durch Europa und 1976 trat sie in New York auf. 1988 unterzog sie sich in den USA einer Studie von Arthur Jensen, Professor für Psychologie an der University of California in Berkeley. Jensen stellte ihr mehrere Aufgaben, zu denen auch das Rechnen mit extrem großen Zahlen gehörte. So berechnete sie beispielsweise die Kubikwurzel von 61.629.875 und die siebte Wurzel von 170.859.375. Jensen berichtete, dass Devi in der Lage war, die Lösungen der genannten Aufgaben (395 bzw. 15) zu nennen, bevor er sie in sein Notizbuch geschrieben hatte. Jensen veröffentlichte seine Ergebnisse 1990 in der Wissenschaftszeitschrift Intelligence.

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