Shōjo
Mangas mit Zielgruppe Teenager-Mädchen
Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Shōjo-Manga (jap.
- Definition Die Kulturanthropologin Rachel Matt Thorn klassifiziert einen japanischen Comic als Shōjo-Manga , wenn er in einem Shōjo-Manga-Magazin erschienen ist.
- Das männliche Pendant zum Shōjo-Manga bildet der Shōnen-Manga.
- Geschichte Ab Anfang des 20.
- Diese wurden von Männern gezeichnet und waren noch als „Yonkoma-Manga“, als kurzweilige Comicstrips, konzipiert.
Shōjo-Manga (jap. 少女漫画, Mädchencomic) sind japanische Comics, die speziell für heranwachsende Mädchen im Alter von etwa sechs bis achtzehn Jahren gezeichnet werden.
Definition
Die Kulturanthropologin Rachel Matt Thorn klassifiziert einen japanischen Comic als Shōjo-Manga, wenn er in einem Shōjo-Manga-Magazin erschienen ist. Auf welche Manga-Kategorie sich ein Manga-Magazin spezialisiert hat, geben die Verlage der jeweiligen Magazine bekannt. Beispielsweise ist Akimi Yoshidas actionbetonter Thriller Banana Fish in einem für Shōjo-Manga eher untypischen, realistischen und klaren Stil gezeichnet, der den Werken Katsuhiro Otomos ähnelt, aber trotzdem im Bessatsu Shōjo Comic erschienen, dessen Zielgruppe Mädchen im Mittel- und Oberschulalter sind.
Das männliche Pendant zum Shōjo-Manga bildet der Shōnen-Manga. Seit den 1990er Jahren gibt es das Subgenre Teens’ love.
Geschichte
Ab Anfang des 20. Jahrhunderts erschienen in japanischen Mädchenzeitschriften wie Shōjo Club erste Comics für Mädchen. Diese wurden von Männern gezeichnet und waren noch als „Yonkoma-Manga“, als kurzweilige Comicstrips, konzipiert. Für das Monatsmagazin Shōjo kreierte Shōsuke Kuragane beispielsweise 1949 die Comicstripreihe Anmitsu-hime, in der die Namen der Hauptperson und aller anderen Figuren sich von Süßigkeiten herleiten.
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