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Seeed

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deutsche Band

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Wichtige Erkenntnisse

  • Seeed ist eine Berliner Band, die vor allem in den Genres Reggae und Dancehall tätig ist.
  • Dreimal gewann sie den Echo.
  • Während viele Lieder für die Alben am Computer produziert wurden, zeichnete sich die Band auf Live-Auftritten durch ein großes Spektrum verschiedener Instrumente, allen voran den Einsatz diverser Blasinstrumente, aus.
  • Der Bandname setzt sich aus den Musikstilen S ub und D ub zusammen.
  • Die Sänger haben sich laut Peter Fox nie so genannt, was allerdings den Angaben im Booklet ihres ersten Albums widerspricht.

Seeed ist eine Berliner Band, die vor allem in den Genres Reggae und Dancehall tätig ist. Bis zum Tod des Sängers Demba Nabé im Mai 2018 bestand sie aus elf Musikern. Dreimal gewann sie den Echo.

Geschichte

Die Band Seeed wurde 1998 in Anlehnung an das Konzept der „Marching Band“ und als „mobiles Reggae-Sondereinsatzkommando“ (siehe Soundsystem) gegründet. Während viele Lieder für die Alben am Computer produziert wurden, zeichnete sich die Band auf Live-Auftritten durch ein großes Spektrum verschiedener Instrumente, allen voran den Einsatz diverser Blasinstrumente, aus. Mittlerweile wird auch für die auf Alben verwendeten Riddims mehr auf echte Instrumente gesetzt. Der Bandname setzt sich aus den Musikstilen Sub und Dub zusammen. Dass Seeed mit drei „e“ geschrieben wird, hat grafische Gründe und steht nicht, wie früher behauptet, als Abkürzung für die Sänger (angebliche Spitznamen „Enuff“, „Ear“ und „Eased“). Die Sänger haben sich laut Peter Fox nie so genannt, was allerdings den Angaben im Booklet ihres ersten Albums widerspricht.

Im Jahr 2000, zwei Jahre nach der Gründung, waren Seeed mit dem Stück Top of the City, das von dem Warner-Label Downbeat Records veröffentlicht wurde, auf dem Kanak-Attack-Soundtrack zum gleichnamigen Kinofilm von Lars Becker vertreten. Im Mai 2001 waren sie vor 70.000 Zuschauern vor dem Kölner Dom die Vorgruppe von R.E.M. Die Band hatte 2002 in Almut Gettos Kinofilm Fickende Fische einen Gastauftritt.

Mit Waterpumpee und dem dazugehörigen Doctor’s-Darling-Riddim hatten Seeed 2002 als erste deutschsprachige Band einen Hit in Trinidad und Tobago. Der große Erfolg im Ausland war der Grund dafür, dass Seeed eine englischsprachige Version des Albums Music Monks herausbrachte. Es folgten eine Afrika-Tour, Touren in Frankreich und weiteren Riddims und Combinations mit jamaikanischen Künstlern.

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