Schottland
Land im Nordwesten Europas, Teil des Vereinigten Königreichs
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Wichtige Erkenntnisse
- Schottland (englisch/ Scots Scotland [ ˈskɔtlənd ], schottisch-gälisch Alba [ ˈal̪ˠapə ] , lateinisch Caledonia oder Scotia ) ist ein weitgehend autonomer Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland.
- Die schottische Hauptstadt ist seit 1437 Edinburgh (vorher Perth).
- 1707 wurden die beiden Staaten zum Königreich Großbritannien vereinigt.
- In den letzten Jahrzehnten ist in Schottland eine starke Bewegung für eine Auflösung der Union mit England und damit die Abspaltung vom Vereinigten Königreich entstanden.
- Bei einer Volksabstimmung im September 2014 entschied sich eine knappe Mehrheit der Wähler für einen Verbleib im Vereinigten Königreich.
Schottland (englisch/Scots Scotland [ˈskɔtlənd], schottisch-gälisch Alba [ˈal̪ˠapə] , lateinisch Caledonia oder Scotia) ist ein weitgehend autonomer Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Schottland besteht aus dem nördlichen Drittel der größten europäischen Insel Großbritannien sowie mehreren Inselgruppen und hat etwa 5,5 Millionen Einwohner. Die schottische Hauptstadt ist seit 1437 Edinburgh (vorher Perth).
Das Königreich Schottland und das Königreich England wurden ab 1603 in Personalunion regiert. 1707 wurden die beiden Staaten zum Königreich Großbritannien vereinigt. Durch den Zusammenschluss mit dem Königreich Irland entstand 1801 das Vereinigte Königreich Großbritannien und Irland.
In den letzten Jahrzehnten ist in Schottland eine starke Bewegung für eine Auflösung der Union mit England und damit die Abspaltung vom Vereinigten Königreich entstanden. Das Land hat bereits durch den Prozess der innerbritischen Devolution weitgehend Autonomiestatus innerhalb des Vereinigten Königreichs. Bei einer Volksabstimmung im September 2014 entschied sich eine knappe Mehrheit der Wähler für einen Verbleib im Vereinigten Königreich.
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