Sarah Parcak
amerikanische Archäologin
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Wichtige Erkenntnisse
- Sarah Helen Parcak (* 1979 in Bangor, Maine) ist eine amerikanische Ägyptologin, die Aufnahmen aus dem Weltraum (Bilder und Strahlenmessungen) auswertet, um mögliche Ausgrabungsstätten zu finden.
- Sie ist Dozentin für Anthropologie und Leiterin des Labors für globale Überwachung an der University of Alabama at Birmingham.
- Werdegang Parcak legte ihren Bachelorabschluss in Ägyptologie und Archäologie 2001 an der Yale University ab; ihre Doktorarbeit verfasste sie an der Cambridge University.
- Zuvor unterrichtete sie Altägyptische Kunst und Geschichte des Alten Ägypten an der University of Wales, Swansea.
- In Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann Gregory Mumford leitet sie Untersuchungen im Fayum, auf dem Sinai und im östlichen Nildelta.
Sarah Helen Parcak (* 1979 in Bangor, Maine) ist eine amerikanische Ägyptologin, die Aufnahmen aus dem Weltraum (Bilder und Strahlenmessungen) auswertet, um mögliche Ausgrabungsstätten zu finden. Unter anderem konnte sie in Ägypten und auf dem Gebiet des Römischen Reichs Siedlungsgebiete identifizieren. Sie ist Dozentin für Anthropologie und Leiterin des Labors für globale Überwachung an der University of Alabama at Birmingham. Zusammen mit ihrem Ehemann, Gregory Mumford, leitet sie Untersuchungen im Fayum, auf dem Sinai und im östlichen Nildelta.
Werdegang
Parcak legte ihren Bachelorabschluss in Ägyptologie und Archäologie 2001 an der Yale University ab; ihre Doktorarbeit verfasste sie an der Cambridge University. Sie ist Dozentin für Anthropologie an der University of Alabama at Birmingham (USA). Zuvor unterrichtete sie Altägyptische Kunst und Geschichte des Alten Ägypten an der University of Wales, Swansea.
Wissenschaftliche Arbeit
Von 2003 bis 2004 analysierte Parcak eine Kombination von Satellitenbildern und Oberflächenuntersuchungen und entdeckte dabei 132 mögliche archäologische Fundstellen; einige davon gehen bis in die Zeit um 3000 v. Chr. zurück.
In Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann Gregory Mumford leitet sie Untersuchungen im Fayum, auf dem Sinai und im östlichen Nildelta. Die beiden kombinieren dabei verschiedene Satellitendaten aus unterschiedlichen Quellen und Aufnahmearten. Nach Parcaks Ausführungen reduziert dieser Ansatz gegenüber klassischen Bodenuntersuchungen Zeit und Kosten, um Fundstellen für eine weitere Untersuchung auszuwählen.
2007 gründete sie das Labor für globale gesundheitliche Überwachung (Laboratory for Global Health Observation) an der University of Alabama at Birmingham.
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