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Sara Errani

Sara Errani

italienische Tennisspielerin

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Warum das gerade im Trend liegt

Interest in “Sara Errani” spiked on Wikipedia on 2026-02-27.

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2026-01-29Spitze: 1932026-02-27
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Wichtige Erkenntnisse

  • Sara Errani (* 29.
  • Ihre größten Erfolge waren der Gewinn von sechs Grand-Slam-Titeln im Doppel und der Sieg im Doppel bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris.
  • 2002 bestritt sie die ersten ITF-Turniere und 2003 in Palermo ihr erstes WTA-Turnier.
  • Nur zwei Wochen später folgte der zweite Titelgewinn im slowenischen Portorož, wo sie Anabel Medina Garrigues im Endspiel mit 6:3, 6:3 besiegte.
  • Auch in Portorož zog sie ins Finale ein, gegen die Weltranglistenerste Dinara Safina aber den Kürzeren.

Sara Errani (* 29. April 1987 in Bologna) ist eine italienische Tennisspielerin. Ihre größten Erfolge waren der Gewinn von sechs Grand-Slam-Titeln im Doppel und der Sieg im Doppel bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris.

Karriere

Sara Errani wurde im Alter von fünf Jahren von ihrem Vater an das Tennis herangeführt. 2002 bestritt sie die ersten ITF-Turniere und 2003 in Palermo ihr erstes WTA-Turnier.

2008 bis 2011

2008 gewann Errani ihr erstes WTA-Turnier bei den Internazionali Femminili in Palermo, im Finale gegen Marija Korytzewa behielt sie mit 6:2, 6:3 klar die Oberhand. Nur zwei Wochen später folgte der zweite Titelgewinn im slowenischen Portorož, wo sie Anabel Medina Garrigues im Endspiel mit 6:3, 6:3 besiegte.

2009 stand Errani wieder im Finale von Palermo, wo sie jedoch diesmal ihrer Landsfrau Flavia Pennetta mit 1:6, 2:6 unterlag. Auch in Portorož zog sie ins Finale ein, gegen die Weltranglistenerste Dinara Safina aber den Kürzeren. Ebenfalls 2009 gewann sie mit Italiens Team den Fed Cup. Dem 4:0-Sieg über die USA folgte im Jahr darauf der erneute Endspielerfolg wiederum über die USA – Italien gewann 2010 mit 3:1.

Ihre besten Ergebnisse im Jahr 2010 waren neben dem Erreichen der dritten Runde bei gleich drei Grand-Slam-Turnieren (Ausnahme: French Open) die Halbfinalteilnahmen in Hobart und Marbella. Es war ihre dritte Saison unter den Top 50, am Jahresende belegte sie Rang 43.

Im Februar 2011 gelang ihr in Pattaya nach einer längeren Durststrecke wieder der Einzug ins Finale eines WTA-Turniers. Bei den Australian Open setzte es 2011 eine Erstrundenniederlage, in Paris wie auch in Wimbledon kam das Aus jeweils in Runde zwei. Im Juli 2011 erreichte sie bei den Turnieren in Budapest und Palermo (an Position 2 bzw. 3 gesetzt) jeweils das Viertelfinale.

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