Sandra Oh
kanadische Schauspielerin
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Sandra Oh” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Wissenschaft & Natur, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Science and technology topics tend to trend after breakthroughs, space missions, health announcements, or widely shared research findings.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Sandra Miju Oh (* 20.
- Leben Oh wuchs in Nepean, einem Stadtviertel von Ottawa, auf.
- Nach dem Schulabschluss studierte sie Darstellende Kunst.
- 1997 erhielt sie in Bean – Der ultimative Katastrophenfilm ihre erste Kinorolle.
- Jackson war sie 1998 in einer kleineren Nebenrolle zu sehen.
Sandra Miju Oh (* 20. Juli 1971 in Ottawa) ist eine kanadische Schauspielerin koreanischer Abstammung.
Leben
Oh wuchs in Nepean, einem Stadtviertel von Ottawa, auf. Zum ersten Mal stand sie dort bei Schulaufführungen an der Sir Robert Borden High School auf der Bühne. Nach dem Schulabschluss studierte sie Darstellende Kunst.
Nach dem Studium trat Oh in verschiedenen Serien und Fernsehfilmen auf wie den Neuauflagen von Cagney & Lacey und in Kung Fu. 1997 erhielt sie in Bean – Der ultimative Katastrophenfilm ihre erste Kinorolle. Im Oscar-prämierten Filmdrama Die rote Violine von François Girard mit Samuel L. Jackson war sie 1998 in einer kleineren Nebenrolle zu sehen. 2001 wurde sie in der erfolgreichen Miniserien-Verfilmung des zweiten Bandes von Armistead Maupins Stadtgeschichten-Zyklus besetzt und trat in den Fernsehserien Six Feet Under – Gestorben wird immer und Für alle Fälle Amy auf. Rollen in Kinofilmen hatte sie unter anderem in Lügen haben kurze Beine, Plötzlich Prinzessin und Unter der Sonne der Toskana.
Neben verschiedenen anderen Auszeichnungen erhielt Oh zwei Genie Awards als beste Hauptdarstellerin, 1994 für Double Happiness und 1999 für Last Night. Ab 2005 spielte sie die Rolle der Cristina Yang in der ABC-Serie Grey’s Anatomy. Dafür wurde sie 2006 mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet und von 2005 bis 2009 fünfmal in Folge für den Emmy nominiert. 2011 erhielt sie einen Stern auf dem Canada’s Walk of Fame. Mit dem Ende der zehnten Staffel schied sie aus Grey’s Anatomy aus.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0