Ryder Cup
Golfturnier zwischen den USA und Europa
Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Der Ryder Cup ist ein im Zwei-Jahres-Turnus ausgerichtetes mehrtägiges Golfmannschaftsturnier zwischen den besten Golfern Europas und der Vereinigten Staaten.
- Obwohl es sich um ein reines Prestigeduell ohne ausgeschüttete Preisgelder handelt, hat es sich seit seiner ersten offiziellen Ausrichtung im Jahre 1927 zum bedeutendsten Golfmannschaftsturnier der Welt entwickelt.
- Anders als fast alle Profi-Turniere wird der Wettkampf nicht im üblichen Zählspiel-, sondern im Lochspiel-Modus mit wechselnden Spielarten ausgetragen.
- Letzteres ist ein Joint Venture der PGA European Tour (60 %), der PGA of Great Britain and Ireland (20 %) und der PGA of Europe (20 %).
Der Ryder Cup ist ein im Zwei-Jahres-Turnus ausgerichtetes mehrtägiges Golfmannschaftsturnier zwischen den besten Golfern Europas und der Vereinigten Staaten. Benannt ist es nach dem britischen Saatguthändler und Golfsponsor Samuel Ryder. Obwohl es sich um ein reines Prestigeduell ohne ausgeschüttete Preisgelder handelt, hat es sich seit seiner ersten offiziellen Ausrichtung im Jahre 1927 zum bedeutendsten Golfmannschaftsturnier der Welt entwickelt. Seit seiner ersten Ausrichtung, damals nur zwischen Spielern aus Großbritannien und den USA, wird der Austragungsort zwischen den Kontinenten gewechselt. Anders als fast alle Profi-Turniere wird der Wettkampf nicht im üblichen Zählspiel-, sondern im Lochspiel-Modus mit wechselnden Spielarten ausgetragen.
Das Turnier wird gemeinsam von der PGA of America und Ryder Cup Europe veranstaltet. Letzteres ist ein Joint Venture der PGA European Tour (60 %), der PGA of Great Britain and Ireland (20 %) und der PGA of Europe (20 %).
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