Rolf Bossi
deutscher Strafverteidiger
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Wichtige Erkenntnisse
- Rolf Bossi (* 10.
- Dezember 2015 in Düsseldorf) war ein deutscher Jurist und Publizist.
- Leben Jugend und Studium Bossis Vater, ein gebürtiger Italiener, war Beamter im Innenministerium der Republik Baden und engagiertes Mitglied der katholischen Zentrumspartei.
- Im selben Jahr legte Rolf Bossi in München sein Abitur ab.
- Das Schicksal des Vaters motivierte ihn, während der Genesung im Lazarett das Jurastudium aufzunehmen.
Rolf Bossi (* 10. September 1923 in Karlsruhe; † 22. Dezember 2015 in Düsseldorf) war ein deutscher Jurist und Publizist. Er war einer der bekanntesten Strafverteidiger in Deutschland.
Leben
Jugend und Studium
Bossis Vater, ein gebürtiger Italiener, war Beamter im Innenministerium der Republik Baden und engagiertes Mitglied der katholischen Zentrumspartei. Während des Zweiten Weltkrieges diente er als Verwaltungsoffizier bei der Luftwaffe, wurde 1942 von einem Standgericht wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt und erschossen. Im selben Jahr legte Rolf Bossi in München sein Abitur ab. Als Offiziersanwärter der Wehrmacht wurde er an der Ostfront verwundet. Das Schicksal des Vaters motivierte ihn, während der Genesung im Lazarett das Jurastudium aufzunehmen.
Bossi begann eine Dissertation mit dem Thema Die Teilnahme Dritter an der Abtreibung, die er jedoch nicht abschloss, weil die Rechtslage zwischenzeitlich durch eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs eindeutig geklärt worden war.
Anwaltstätigkeit
Bossi wurde 1952 in München als Anwalt zugelassen und arbeitete dort zunächst in der Kanzlei des Strafverteidigers Adolf Mier.
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