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Rock in Rio

Rock in Rio

brasilianisches Musikfestival

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Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-27Spitze: 362026-02-25
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Wichtige Erkenntnisse

  • Rock in Rio ist ein internationales Rockmusik-Festival, das bisher zehnmal in Rio de Janeiro, zehnmal in Lissabon und dreimal in Arganda del Rey, nahe Madrid, stattfand.
  • Übersicht Für eine Übersicht über alle auftretenden Künstler siehe Rock in Rio/Line-ups.
  • Januar des Jahres 1985 statt und wurde von etwa 1,38 Millionen Menschen besucht.
  • Für das Festival wurde mit der „City of Rock“ eine Art eigene Stadt entworfen.
  • Außerdem traten auch Tina Turner, Ozzy Osbourne, Yes, The B-52’s, Go-Go’s, Nina Hagen, George Benson, James Taylor, Rod Stewart, Al Jarreau sowie zahlreiche brasilianische Acts wie Gilberto Gil und Alceu Valença auf.

Rock in Rio ist ein internationales Rockmusik-Festival, das bisher zehnmal in Rio de Janeiro, zehnmal in Lissabon und dreimal in Arganda del Rey, nahe Madrid, stattfand. Im Mai 2015 feierte das Festival Premiere in Las Vegas, floppte aber dort.

Übersicht

Für eine Übersicht über alle auftretenden Künstler siehe Rock in Rio/Line-ups.

Rock in Rio

Rock in Rio (1985)

Das Musikfestival fand erstmals im Zeitraum vom 11. Januar bis 20. Januar des Jahres 1985 statt und wurde von etwa 1,38 Millionen Menschen besucht. Eine Zeitlang galt es damit als das größte Musikfestival der Welt und sorgte für einen Umsatz von rund 400 Millionen US-Dollar. Für das Festival wurde mit der „City of Rock“ eine Art eigene Stadt entworfen.

Damals konnte der Veranstalter Roberto Medina einige der kommerziell erfolgreichsten Rock- und Metal-Bands verpflichten wie beispielsweise Queen, AC/DC, Scorpions, Iron Maiden und Whitesnake. Außerdem traten auch Tina Turner, Ozzy Osbourne, Yes, The B-52’s, Go-Go’s, Nina Hagen, George Benson, James Taylor, Rod Stewart, Al Jarreau sowie zahlreiche brasilianische Acts wie Gilberto Gil und Alceu Valença auf.

Bei den beiden Auftritten von Queen waren damals etwa 250.000 Zuschauer anwesend. Die Auftritte wurden auf MTV übertragen. Schätzungsweise 200 Millionen Menschen verfolgten die Auftritte am Fernsehen. Sie erschienen im selben Jahr unter dem Titel Live in Rio auf VHS und Laserdisc veröffentlicht.

Iron Maiden unterbrachen ihre World Slavery Tour um einen Auftritt zu spielen. Bruce Dickinson verletzte sich dabei mit einer Gitarre am Auge und begann heftig zu bluten, setzte seinen Auftritt aber dennoch fort.

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