Roberto Vannacci
italienischer General und Politiker
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Wichtige Erkenntnisse
- Roberto Vannacci (* 20.
- Dezember 2023 wurde er zum Chef des Generalstabes der operativen Landstreitkräfte ( italienisch Comando delle Forze Operative Terrestri – COMFOTER) ernannt, aber bereits am 28.
- Seit Juni 2024 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments und gehört dort der Fraktion des rechten Bündnisses Europa der Souveränen Nationen (bis 2026 Patrioten für Europa) an.
- Werdegang Vannacci absolvierte den 168.
- Er verfügt über drei Master-Abschlüsse: in strategischen Wissenschaften und in internationalen und diplomatischen Wissenschaften von der Universität Turin sowie in Militärwissenschaften von der Universität Bukarest.
Roberto Vannacci (* 20. Oktober 1968 in La Spezia) ist ein ehemaliger Generalmajor des italienischen Heeres. Am 3. Dezember 2023 wurde er zum Chef des Generalstabes der operativen Landstreitkräfte (italienisch Comando delle Forze Operative Terrestri – COMFOTER) ernannt, aber bereits am 28. Februar 2024 zeitweilig vom Dienst suspendiert. Seit Juni 2024 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments und gehört dort der Fraktion des rechten Bündnisses Europa der Souveränen Nationen (bis 2026 Patrioten für Europa) an. Von Mai 2025 bis Februar 2026 war er Vizeparteisekretär der rechtspopulistischen Lega.
Werdegang
Vannacci absolvierte den 168. Lehrgang der Militärakademie in Modena und dann die Scuola di applicazione in Turin. Er verfügt über drei Master-Abschlüsse: in strategischen Wissenschaften und in internationalen und diplomatischen Wissenschaften von der Universität Turin sowie in Militärwissenschaften von der Universität Bukarest. Er erwarb außerdem einen Weiterbildungsmaster in strategischen Wissenschaften an der Universität Turin und einen weiteren in internationalen strategisch-militärischen Studien in Zusammenarbeit mit der Katholischen Universität vom Heiligen Herzen in Mailand und der LUISS-Universität in Rom.
Als Offizier der Spezialkräfte nahm Vannacci 1992 bis 1994 an der Mission Ibis in Somalia teil. Im Laufe der 90er Jahre führte er Einheiten der Spezialkräfte in mehreren Missionen in Ruanda, Jemen und Bosnien. Als Stabsoffizier war er verantwortlich für Spezialoperationen in Afghanistan (Task Force 45) und im Irak, wo er 2005/06 Kommandeur der Special Forces Task Group war. Von 2011 bis 2013 befehligte er als Oberst das 9. Fallschirmjäger-Sturmregiment. Im Jahre 2016 wurde er als Brigadegeneral Kommandeur der Fallschirmjägerbrigade „Folgore“ und 2018 Chef des Stabes der Division „Vittorio Veneto“.
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