Robert Surcouf
französischer Korsar
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Wichtige Erkenntnisse
- Robert Surcouf (* 12.
- Juli 1827 in Saint-Malo) war während der Revolutionskriege ein französischer Kaperer gegen Großbritannien; während der Kontinentalsperre betrieb er darüber hinaus als Unternehmer weitere Kaperschiffe.
- Seine Kommandos waren La Créole , La Clarisse , La Confiance und Charles (ex Le Revenant ).
- Leben Robert Surcouf, zu dessen Vorfahren mehrere französische Korsaren zählten, besuchte zunächst eine Jesuitenschule, fälschlich oft als Priesterseminar bezeichnet.
- Angeblich meldete er sich 1788 zur Kriegsmarine und unternahm 1789 seine erste Seereise nach Indien, auf der er eine militärische und nautische Ausbildung erhielt, jedoch gibt es dafür keinerlei Quellenbelege.
Robert Surcouf (* 12. Dezember 1773 in Saint-Malo, Frankreich; † 8. Juli 1827 in Saint-Malo) war während der Revolutionskriege ein französischer Kaperer gegen Großbritannien; während der Kontinentalsperre betrieb er darüber hinaus als Unternehmer weitere Kaperschiffe.
Robert Surcouf fügte dem britischen Handel bei seinen Kaperfahrten in insgesamt 50 Monaten auf See beträchtliche Verluste zu, 47 feindliche Schiffe wurden erobert oder versenkt. Seine Kommandos waren La Créole, La Clarisse, La Confiance und Charles (ex Le Revenant). Er wurde 1810 von Napoleon zum Baron erhoben.
Leben
Robert Surcouf, zu dessen Vorfahren mehrere französische Korsaren zählten, besuchte zunächst eine Jesuitenschule, fälschlich oft als Priesterseminar bezeichnet. Aber im Jahr 1786 verließ er die Schule und beschloss, zur See zu fahren. Angeblich meldete er sich 1788 zur Kriegsmarine und unternahm 1789 seine erste Seereise nach Indien, auf der er eine militärische und nautische Ausbildung erhielt, jedoch gibt es dafür keinerlei Quellenbelege. Deswegen konnte er auch nicht für angebliche außergewöhnliche Leistungen bei einem Schiffbruch 1791 zum Leutnant ernannt werden. Da er mittellos war, heuerte er für die Reise nach Hause als Maat auf der Korvette Bienvenue an. Dies war seine einzige Fahrt auf einem Kriegsschiff, die sich quellenmäßig belegen lässt.
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