Ritchie Valens
US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker
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Wichtige Erkenntnisse
- Ritchie Valens (* 13.
- Februar 1959 bei Clear Lake, Iowa) war ein US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker mit mexikanischen Wurzeln.
- Im Februar 1959 kam er mit seinen Musikerkollegen Buddy Holly und The Big Bopper bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.
- Herkunft und Karriere Valens stammte aus armen Verhältnissen und verdiente sein Geld (gemeinsam mit seiner Mutter) als Erntehelfer (Saisonarbeit).
- Zu den bekanntesten Hits in der kurzen Karriere von Ritchie Valens gehören Come On, Let’s Go , Donna und La Bamba .
Ritchie Valens (* 13. Mai 1941 als Richard Steven Valenzuela in Pacoima, Los Angeles; † 3. Februar 1959 bei Clear Lake, Iowa) war ein US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker mit mexikanischen Wurzeln. Seinen Durchbruch schaffte er 1958 mit mehreren Charthits wie La Bamba und Donna. Im Februar 1959 kam er mit seinen Musikerkollegen Buddy Holly und The Big Bopper bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Der Tag des Flugzeugabsturzes wurde von Don McLean in American Pie als The Day the Music Died („Der Tag, an dem die Musik starb“) besungen.
Herkunft und Karriere
Valens stammte aus armen Verhältnissen und verdiente sein Geld (gemeinsam mit seiner Mutter) als Erntehelfer (Saisonarbeit). Sein Halbbruder Robert „Bob“ Morales saß lange Zeit im Gefängnis und wurde, vor allem durch Valens Erfolg, eifersüchtig auf ihn und alkoholkrank.
Zu den bekanntesten Hits in der kurzen Karriere von Ritchie Valens gehören Come On, Let’s Go, Donna und La Bamba. 1987 wurde sein Leben unter dem Titel La Bamba verfilmt, die Hauptrolle übernahm Lou Diamond Phillips. In dem Film spielte unter anderem Valens’ Mutter eine Nebenrolle. Im Jahre 2001 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und ihm ist ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame gewidmet.
Valens hat mit La Bamba (1958) auf Platz 354 den einzigen nicht englischsprachigen Song in der Liste der 500 besten Songs aller Zeiten von dem US-Magazin Rolling Stone aus dem Jahr 2010.
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