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Rita Süssmuth

Rita Süssmuth

deutsche Politikerin (1937–2026)

#6 Im Trend · 45.259 Aufrufe · 1 Min. Lesezeit

Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-26Spitze: 218.7512026-02-24
30-Tage-Summe: 415.197

Wichtige Erkenntnisse

  • Rita Süssmuth (* 17.
  • Februar 2026 in Neuss) war eine deutsche Pädagogin, Hochschulprofessorin und Politikerin (CDU).
  • Leben Werdegang Rita Süssmuth wurde als Tochter des Schulrats Karl Kickuth und dessen Frau Hedwig Kickuth, geborene Bischoff, in Wuppertal-Barmen geboren.
  • Nach dem Besuch der Neusprachlichen Gymnasien in Lippstadt und Emsdetten legte sie im Februar 1956 ihr Abitur am Emsland-Gymnasium in Rheine ab und studierte seit dem Sommersemester 1956 Philologie mit den Fächern Französisch, Geschichte und Pädagogik in Münster, Tübingen und Paris.
  • Danach folgte ein Postgraduiertenstudium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie.

Rita Süssmuth (* 17. Februar 1937 als Rita Kickuth in Wuppertal; † 1. Februar 2026 in Neuss) war eine deutsche Pädagogin, Hochschulprofessorin und Politikerin (CDU). Sie war von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (ab 1986 Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit) und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages.

Leben

Werdegang

Rita Süssmuth wurde als Tochter des Schulrats Karl Kickuth und dessen Frau Hedwig Kickuth, geborene Bischoff, in Wuppertal-Barmen geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie im münsterländischen Wadersloh (damals Kreis Beckum), wo ihr Vater als Lehrer beschäftigt war. Nach dem Besuch der Neusprachlichen Gymnasien in Lippstadt und Emsdetten legte sie im Februar 1956 ihr Abitur am Emsland-Gymnasium in Rheine ab und studierte seit dem Sommersemester 1956 Philologie mit den Fächern Französisch, Geschichte und Pädagogik in Münster, Tübingen und Paris. Am 20. Juli 1961 legte sie in Münster ihr erstes Staatsexamen in den Fächern Französisch und Geschichte ab. Danach folgte ein Postgraduiertenstudium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie. Im Dezember 1964 wurde sie bei Ernst Lichtenstein an der Universität Münster promoviert. Das Thema ihrer Dissertation lautete: Studien zur Anthropologie des Kindes in der französischen Literatur der Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung François Mauriacs; Zweitgutachter der Dissertation war Heinrich Lausberg.

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