Ricky Bruch
schwedischer Leichtathlet, Schauspieler und Autor
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Ricky Bruch” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Unterhaltung, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Articles in the entertainment category often trend when tied to award ceremonies, film releases, celebrity news, or viral social media moments.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Björn Rickard „Ricky“ Bruch (* 2.
- Mai 2011 in Ystad, Skåne län) war ein schwedischer Leichtathlet, Schauspieler und Autor.
- Er gewann drei internationale Medaillen.
- Er startete abwechselnd für mehrere Vereine, darunter Malmö IA, IFK Helsingborg und Österhaninge IF.
- Als Schauspieler wirkte er in zahlreichen Unterhaltungsfilmen mit, darunter Ronja Räubertochter , der Verfilmung von Astrid Lindgrens gleichnamigem Kinderbuch.
Björn Rickard „Ricky“ Bruch (* 2. Juli 1946 in Örgryte, Göteborg, Västra Götalands län; † 30. Mai 2011 in Ystad, Skåne län) war ein schwedischer Leichtathlet, Schauspieler und Autor. Er trat in den späten 1960er-Jahren als Diskuswerfer in Erscheinung, den Zenit seines Könnens erreichte er jedoch erst in den 1980er-Jahren. Er gewann drei internationale Medaillen.
Leben
Der 1,99 m große und zu Wettkampfzeiten 135 kg schwere Athlet wuchs in Schonen auf und verbrachte den größten Teil seines Lebens in Malmö. Er startete abwechselnd für mehrere Vereine, darunter Malmö IA, IFK Helsingborg und Österhaninge IF.
Rickard Bruch pflegte in der Öffentlichkeit kein Blatt vor den Mund zu nehmen und war bei Funktionären als Exzentriker verschrien, beim Publikum jedoch äußerst beliebt.
Als Schauspieler wirkte er in zahlreichen Unterhaltungsfilmen mit, darunter Ronja Räubertochter, der Verfilmung von Astrid Lindgrens gleichnamigem Kinderbuch. Er veröffentlichte eine Autobiografie mit dem Titel Gladiatorns kamp (dt. „Der Kampf des Gladiators“) sowie den Gedichtband Själ och kropp: Dikter (deutsch: „Körper und Geist. Gedichte“).
Bruch verstarb an einem Pankreaskarzinom.
Karriere
Rickard Bruch gewann dreizehn Landesmeisterschaften im Diskuswurf und im Kugelstoßen:
Mit der Kugel erreichte er eine Bestleistung von 20,08 m (1973).
Sein erster internationaler Auftritt waren die XVI. Olympischen Sommerspiele 1968 in Mexiko-Stadt, wo er sich mit rund fünfeinhalb Meter Rückstand auf den Sieger Al Oerter als Achter platzierte (59,28 m).
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0