Richard Grenell
amerikanischer Kommentator und Diplomat
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Wichtige Erkenntnisse
- Richard Allen Grenell (* 18.
- Januar 2025 ist er Sondergesandter für Sondermissionen unter Präsident Donald Trump.
- Juni 2020 war er der Botschafter der USA in Deutschland.
- Dieses Amt hatte er bis zum 20.
- Grenell war vom 21.
Richard Allen Grenell (* 18. September 1966 in Jenison, Michigan) ist ein US-amerikanischer politischer Kommentator und Diplomat. Seit 20. Januar 2025 ist er Sondergesandter für Sondermissionen unter Präsident Donald Trump. Im Februar 2025 wurde er zusätzlich zum Interims-Präsidenten des Kennedy Center, einer der wichtigsten Kultureinrichtungen der USA, ernannt.
Vom 8. Mai 2018 bis 1. Juni 2020 war er der Botschafter der USA in Deutschland. Am 4. Oktober 2019 ernannte ihn US-Präsident Donald Trump zusätzlich zum Sondergesandten für die Friedensverhandlungen zwischen Serbien und dem Kosovo. Dieses Amt hatte er bis zum 20. Januar 2021 inne.
Grenell war vom 21. Februar bis 26. Mai 2020 kommissarischer Nachfolger des ebenfalls kommissarisch amtierenden Direktors der US-Nachrichtendienste, Joseph Maguire, im Kabinett Trump I. Er blieb weiterhin Botschafter in Deutschland. Im März 2020 kündigte er an, als Botschafter zurückzutreten, sobald ein dauerhafter Nachfolger für sein Amt als Direktor der Nachrichtendienste vom Senat bestätigt sei. Seinen Rücktritt am 1. Juni 2020 teilte er der Öffentlichkeit auf seinem privaten Instagram-Konto mit.
Leben
Grenell gehört der Republikanischen Partei an. Nach seinem Bachelorabschluss in Government and Public Administration an der Evangel University, einer Einrichtung der Pfingstbewegung, erwarb Grenell einen Master in Öffentlicher Verwaltung an der Harvard Kennedy School. Er war bei Fox News als Kommentator tätig.
2001 wurde Grenell von Präsident George W. Bush zum Sprecher des US-Botschafters bei den Vereinten Nationen ernannt. Er hatte dieses Amt unter vier Botschaftern bis September 2008 inne und war damit der am längsten amtierende US-Pressesprecher bei den Vereinten Nationen. Anschließend war er freiberuflich publizistisch tätig, unter anderem für Breitbart News Network.
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