Richard Ferrand
französischer Politiker, Mitglied der Nationalversammlung
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Wichtige Erkenntnisse
- Richard Ferrand (* 1.
- Er gehörte seit 2012 der Nationalversammlung an und war vom 12.
- Seit 2025 ist er Präsident des Conseil constitutionnel.
- Sein erstes politisches Mandat übte er als Mitglied des Conseil général im Département Finistère zwischen 1998 und 2011 aus.
- Von 1998 bis 2012 war Ferrand der Leiter der Mutuelles de Bretagne (Krankenversicherungsvereine der Bretagne).
Richard Ferrand (* 1. Juli 1962 in Rodez, Frankreich) ist ein französischer Politiker (seit 2016 La République en Marche, zuvor Parti Socialiste). Er gehörte seit 2012 der Nationalversammlung an und war vom 12. September 2018 bis zu seinem Ausscheiden aus dem Parlament im Juni 2022 ihr Präsident. Seit 2025 ist er Präsident des Conseil constitutionnel.
Politische Laufbahn
Ab 1980 war Richard Ferrand Mitglied der Parti socialiste. Sein erstes politisches Mandat übte er als Mitglied des Conseil général im Département Finistère zwischen 1998 und 2011 aus. Von 2010 an war er Vorsitzender der sozialistischen Gruppe im Conseil regional der Bretagne, in der er seit Jahrzehnten lebt. Von 1998 bis 2012 war Ferrand der Leiter der Mutuelles de Bretagne (Krankenversicherungsvereine der Bretagne).
Bei der Parlamentswahl 2012 wurde er in seinem Wahlbezirk im Finistère in die Nationalversammlung gewählt. Dort war er unter anderem Berichterstatter zu den von Wirtschaftsminister Emmanuel Macron vorgeschlagenen Gesetzen zur Liberalisierung (Loi Macron).
Er schloss sich als erster Abgeordneter der 2016 von Emmanuel Macron begründeten Bewegung En Marche (LaREM) an und wurde im Oktober 2016 deren Generalsekretär, woraufhin er seinen Gruppen-Vorsitz im Regionalrat der Bretagne ruhen ließ. Nach Macrons Sieg bei der Präsidentschaftswahl 2017 trat er im Mai 2017 aus der Parti socialiste aus und organisierte die Kandidatur von En Marche für die Parlamentswahl im Juni 2017.
Ferrand war in der ersten Regierung des neugewählten Präsidenten Macron ab Mai 2017 Minister für den territorialen Zusammenhalt, musste aber nach Bekanntwerden der Vorwürfe wegen Günstlingswirtschaft nach einem Monat zurücktreten.
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