Raymond Kopa
französischer Fußballspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Raymond Kopa (* 13.
- März 2017 in Angers) war ein französischer Fußballspieler polnischer Abstammung.
- Während seiner Karriere wurde er meist als Mittelstürmer, später überwiegend auf Halbrechts und dazwischen immer wieder als Rechtsaußen aufgestellt.
- Raymond Kopa nahm an den Weltmeisterschaftsendrunden in der Schweiz (1954) und in Schweden (1958) teil, gewann von 1957 bis 1959 mit Real Madrid dreimal den Europapokal der Landesmeister und stand 1956 mit Stade Reims auch im ersten Endspiel dieses Wettbewerbs.
- Persönlich ausgezeichnet wurde er unter anderem als bester Spieler des Weltmeisterschaftsturniers in Schweden, mit dem Ballon d’Or als „Europas Fußballer des Jahres“ (1958) und dreimal als französischer „Spieler der Saison“ bzw.
Raymond Kopa (* 13. Oktober 1931 als Raymond Kopaszewski in Nœux-les-Mines, Département Pas-de-Calais; † 3. März 2017 in Angers) war ein französischer Fußballspieler polnischer Abstammung. Er gehört neben Michel Platini und Zinédine Zidane zu den besten französischen Fußballern aller Zeiten und auch weltweit zu den Spitzenspielern des 20. Jahrhunderts. Während seiner Karriere wurde er meist als Mittelstürmer, später überwiegend auf Halbrechts und dazwischen immer wieder als Rechtsaußen aufgestellt.
Zu den hervorragendsten Eigenschaften des nur 1,68 m großen Kopa zählten Schnelligkeit und Wendigkeit, sein fintenreicher Umgang mit dem Ball, Torgefährlichkeit und Präzision des Zuspiels, wobei er seine individuelle Klasse aber stets in den Dienst der Mannschaft stellte. Raymond Kopa nahm an den Weltmeisterschaftsendrunden in der Schweiz (1954) und in Schweden (1958) teil, gewann von 1957 bis 1959 mit Real Madrid dreimal den Europapokal der Landesmeister und stand 1956 mit Stade Reims auch im ersten Endspiel dieses Wettbewerbs. Mit diesen beiden Vereinen gelangen ihm zudem zwei Erfolge bei der Coupe Latine sowie insgesamt sechs nationale Meisterschaften. Persönlich ausgezeichnet wurde er unter anderem als bester Spieler des Weltmeisterschaftsturniers in Schweden, mit dem Ballon d’Or als „Europas Fußballer des Jahres“ (1958) und dreimal als französischer „Spieler der Saison“ bzw. Sportler des Jahres.
Bereits in jungen Jahren bezeichneten ihn die Medien als „Napoléon des Fußballs“. Im November 1970 als erster Fußballspieler in die Ehrenlegion aufgenommen, beförderte ihn Staatspräsident Chirac im April 2007 darin vom Ritter zum Offizier.
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