Rabea Rogge
deutsche Astronautin
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Rabea Rogge” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Technologie, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. wt.cat.technology.2
By monitoring millions of daily Wikipedia page views, GlyphSignal helps you spot cultural moments as they happen and understand the stories behind the numbers.
Wichtige Erkenntnisse
- Rabea Patricia Rogge (* 1995 oder 1996 in Berlin-Schöneberg) ist die erste Frau aus Deutschland und die 13.
- Sie ist Elektroingenieurin und Doktorandin an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens in Trondheim.
- Während des Studiums gab sie nach eigener Aussage in einem Fünf- bis Zehnjahresplan als Ziel „Astronaut“ an.
- Sie war auch als Mitglied der Akademischen Raumfahrt Initiative Schweiz (ARIS) in deren CubeSat-Team tätig und belegte einen Amateurfunkkurs.
- Nach ihrem Studienabschluss in Zürich spezialisierte sie sich auf arktische Robotik.
Rabea Patricia Rogge (* 1995 oder 1996 in Berlin-Schöneberg) ist die erste Frau aus Deutschland und die 13. Person aus Deutschland, die in den Weltraum geflogen ist. Sie ist Elektroingenieurin und Doktorandin an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens in Trondheim.
Leben
Rabea Rogge studierte nach ihrem Abitur 2015 am Georg-Büchner-Gymnasium Elektrotechnik an der TU Berlin und an der ETH Zürich. Während des Studiums gab sie nach eigener Aussage in einem Fünf- bis Zehnjahresplan als Ziel „Astronaut“ an. Sie erwarb ihren Bachelor und ihren Master in Elektrotechnik (MSc in Electrical Engineering and Information Technology) an der ETH Zürich, mit einem Auslandsjahr in Stockholm. Sie war auch als Mitglied der Akademischen Raumfahrt Initiative Schweiz (ARIS) in deren CubeSat-Team tätig und belegte einen Amateurfunkkurs. Ihr sind das US‑amerikanische Amateurfunkrufzeichen KD3AID und das norwegische Rufzeichen LB9NJ zugeteilt. Nach ihrem Studienabschluss in Zürich spezialisierte sie sich auf arktische Robotik. Rogge promoviert an der Universität Trondheim über autonome Boote im arktischen Meer, pausierte jedoch für ihre Teilnahme an der Mission Fram2. Im Gegensatz zu Profiastronauten der ESA, die nach ihrer Mission meistens als PR-Beauftragte unterwegs sind und für die Raumfahrt werben, kehrte Rabea Rogge nach ihrem Raumflug in ihre zivile Tätigkeit zurück.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0