Pretty Boy Floyd
US-amerikanischer Krimineller
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Wichtige Erkenntnisse
- Charles Arthur „Pretty Boy“ Floyd (* 3.
- Oktober 1934 in Clarkson, Ohio) war ein US-amerikanischer Schwerstkrimineller, der durch eine Reihe aufsehenerregender Banküberfälle und Morde in den 1930er-Jahren bekannt wurde.
- Leben Charles Arthur Floyd wuchs als eines von sieben Kindern einer Farmerfamilie in Adairsville im US-Bundesstaat Georgia auf.
- Mit siebzehn Jahren heiratete er 1921 Lee (nach anderen Quellen Ruby) Hargrove.
- Eine populäre Legende besagt, Floyd sei ursprünglich unfreiwillig ins kriminelle Milieu gezwungen worden, nachdem er einen Sheriffgehilfen, der grob zu seiner Frau war, tätlich angegriffen habe.
Charles Arthur „Pretty Boy“ Floyd (* 3. Februar 1904 in Adairsville, Georgia; † 22. Oktober 1934 in Clarkson, Ohio) war ein US-amerikanischer Schwerstkrimineller, der durch eine Reihe aufsehenerregender Banküberfälle und Morde in den 1930er-Jahren bekannt wurde. Floyd, der seinen Spitznamen seinem guten Aussehen verdankte, ist heute vor allem aufgrund der Romantisierung seiner Taten in zahlreichen Filmen und durch den folkloristischen Song Pretty Boy Floyd von Woody Guthrie bekannt.
Leben
Charles Arthur Floyd wuchs als eines von sieben Kindern einer Farmerfamilie in Adairsville im US-Bundesstaat Georgia auf. Im Alter von zehn Jahren zog er mit seiner Familie in die Cookson Hills in Oklahoma. Mit siebzehn Jahren heiratete er 1921 Lee (nach anderen Quellen Ruby) Hargrove. Aus der Ehe ging ein Sohn, Jack Dempsy Floyd, hervor.
Eine populäre Legende besagt, Floyd sei ursprünglich unfreiwillig ins kriminelle Milieu gezwungen worden, nachdem er einen Sheriffgehilfen, der grob zu seiner Frau war, tätlich angegriffen habe. Den historischen Quellen zufolge war sein Motiv, kriminell zu werden, ganz einfach finanzielle Not.
Nach verschiedenen kleineren Diebstählen wurde Floyd erstmals am 16. September 1925 in St. Louis, Missouri, bei dem Versuch verhaftet, Lohntüten zu stehlen, und zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt.
Nach seiner Freilassung tat er sich in Kansas City mit einigen weiteren Kriminellen zusammen, mit denen er in den nächsten Jahren eine Reihe von Banküberfällen beging. Während dieser Zeit bekam Floyd wegen seines guten Aussehens von der Presse den Spitznamen Pretty Boy (englisch für ‚hübscher Junge‘) verliehen, unter dem er berühmt wurde. Der Name geht wahrscheinlich auf die Aussage eines von Floyd beraubten Zahlmeisters zurück, der den Täter gegenüber der Polizei als „a pretty boy with apple cheeks“ (einen hübschen Burschen mit apfelbäckigen Wangen) beschrieb.
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