Peter Fitz
deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Peter Fitz” spiked on Wikipedia on 2026-02-26.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Historical topics gain renewed attention when tied to commemorations, documentaries, or current events that echo past episodes.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Peter Fitz (* 8.
- Januar 2013 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.
- Er gehörte über Jahrzehnte zu den herausragenden Schauspielern der deutschen Theaterlandschaft.
- In den 1960er Jahren folgten unter anderem Engagements am Schauspiel Frankfurt.
- Grüber besetzte ihn 1981 auch an der Freien Volksbühne Berlin als Mephisto neben Bernhard Minetti als Faust.
Peter Fitz (* 8. August 1931 in Kaiserslautern; † 10. Januar 2013 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.
Leben
Peter Fitz ist der Sohn des Schauspielerehepaars Robert Fitz und Johanna Stier. Er gehörte über Jahrzehnte zu den herausragenden Schauspielern der deutschen Theaterlandschaft. Er absolvierte in den 1950er Jahren eine Ausbildung an der Schauspielschule des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. In den 1960er Jahren folgten unter anderem Engagements am Schauspiel Frankfurt. Der Regisseur Peter Stein holte ihn in das Ensemble der Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer, wo er unter Steins Regie in Inszenierungen wie Trilogie des Wiedersehens von Botho Strauß und unter Klaus Michael Grüber in dessen legendärer Inszenierung der Bakchen von Euripides zu sehen war. Grüber besetzte ihn 1981 auch an der Freien Volksbühne Berlin als Mephisto neben Bernhard Minetti als Faust. Zuletzt stand er in der Inszenierung von Nathan der Weise am Berliner Ensemble und in der Wallenstein-Inszenierung von Peter Stein auf der Bühne.
Fitz spielte im Laufe seiner Karriere an allen großen Häusern des deutschsprachigen Theaters, so am Wiener Burgtheater, an den Münchner Kammerspielen, dem Berliner Schillertheater und bei den Salzburger Festspielen. 1980 und 1983 wurde er von der Redaktion der Zeitschrift Theater heute zum Schauspieler des Jahres gewählt. Im fortgeschrittenen Alter war er in Aufführungen an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz unter der Regie von Christoph Marthaler und am Berliner Ensemble unter der Regie von Claus Peymann zu sehen.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0