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Peter Fill

Peter Fill

italienischer Skirennläufer

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Wichtige Erkenntnisse

  • Peter Fill (* 12.
  • Der Südtiroler war vor allem in den schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G sowie in der Kombination erfolgreich.
  • In der Saison 2015/16 gewann er den Abfahrtsweltcup.
  • Er ist der erste Italiener, der den Abfahrtsweltcup gewinnen konnte.
  • Einen ersten internationalen Erfolg feierte er bei den Juniorenweltmeisterschaften 2001 im schweizerischen Verbier, als er dort Dritter im Riesenslalom wurde.

Peter Fill (* 12. November 1982 in Brixen) ist ein ehemaliger italienischer Skirennläufer und heutiger Trainer. Der Südtiroler war vor allem in den schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G sowie in der Kombination erfolgreich. 2009 wurde er Vizeweltmeister im Super-G. In der Saison 2015/16 gewann er den Abfahrtsweltcup. In der Saison 2016/17 konnte er diesen Erfolg wiederholen. Er ist der erste Italiener, der den Abfahrtsweltcup gewinnen konnte.

Karriere

Im Februar 1999 gewann Fill bei den nationalen Juniorenmeisterschaften in allen vier Disziplinen Gold. Einen ersten internationalen Erfolg feierte er bei den Juniorenweltmeisterschaften 2001 im schweizerischen Verbier, als er dort Dritter im Riesenslalom wurde. Im Jahr darauf gewann er in Tarvis bei den Juniorenweltmeisterschaften 2002 die Goldmedaille im Super-G. Dank dieses Titels durfte er am 7. März 2002 im Weltcup debütieren und fuhr auf Anhieb auf Platz zwölf.

Im Dezember 2002 erreichte Fill als Sechster im Riesenslalom von Val-d’Isère seine erste Weltcupplatzierung unter den besten zehn. Im Dezember 2003 folgte im Super-G von Beaver Creek Platz vier. Bei der Super-Kombination von Wengen im Januar 2006 belegte er als Dritter erstmals einen Platz auf dem Podest und bis zum Ende der Saison 2005/06 fuhr er weitere zwei Mal auf das Podium. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin war sein bestes Ergebnis der neunte Platz in der Kombination.

In der Saison 2006/07 kam Fill in vier Rennen unter die besten Drei und er war, nach Alberto Tomba, der erste „Azzurro“, der vorübergehend das rote Trikot des Führenden im Gesamtweltcup tragen durfte; im Endklassement landete er als bester Italiener auf dem sechsten Rang. 2007/08 klassierte er sich im Weltcup sechsmal unter den Top Ten, blieb aber ohne Podiumsplatzierung und somit hinter seinen Erwartungen.

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