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Pasquale Squitieri

italienischer Filmregisseur und Politiker

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2026-01-28Spitze: 432026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Pasquale Squitieri (* 27.
  • Februar 2017 in Rom) war ein italienischer Filmregisseur und Politiker.
  • Ende der 1960er Jahre debütierte er mit Io e dio als Regisseur und thematisierte, wie auch in diversen späteren Werken, die Geschichte und die Gegenwart seiner Heimatregion.
  • Von 1975 bis in die 2000er Jahre lebte er mit der italienischen Schauspielerin Claudia Cardinale zusammen.
  • 2013 heiratete Squitieri die Schauspielerin und Sängerin Ottavia Fusco.

Pasquale Squitieri (* 27. November 1938 in Neapel; † 18. Februar 2017 in Rom) war ein italienischer Filmregisseur und Politiker.

Leben

Squitieri wandte sich nach einer Assistenzzeit bei dem Regisseur Francesco Rosi und journalistischen Tätigkeiten für die Zeitung Paese Sera dem Filmgeschäft zu. Ende der 1960er Jahre debütierte er mit Io e dio als Regisseur und thematisierte, wie auch in diversen späteren Werken, die Geschichte und die Gegenwart seiner Heimatregion. Mit Io e dio setzte er sich kritisch mit der Religion in Sizilien auseinander, während er mit Camorra – Reden heißt sterben die Unterwelt Neapels darstellte.

Von 1975 bis in die 2000er Jahre lebte er mit der italienischen Schauspielerin Claudia Cardinale zusammen. Mit ihr hatte er eine gemeinsame Tochter, Claudia. 2013 heiratete Squitieri die Schauspielerin und Sängerin Ottavia Fusco.

Der überzeugte Kommunist stellte mit Vorliebe die Lebens- und Machtstrukturen sowie die allgemeinen, zumeist schlechten Lebensbedingungen des Volkes dar und kombinierte seine Weltanschauung mit Möglichkeiten der Veränderung. Zu seinem Werk gehören aber auch zwei unter dem Pseudonym William Redford gedrehten Italo-Western Django sfida Sartana (1970) und Drei Amen für den Satan (1971).

Mit der Zeit bewegte er sich politisch nach rechts. 1994 wurde er für die postfaschistische Partei Alleanza Nazionale in den italienischen Senat gewählt.

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