Panzerhaubitze 2000
deutsches Panzerartilleriegeschütz (PzH 2000)
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Panzerhaubitze 2000 (kurz PzH 2000 ) ist eine selbstfahrende, gepanzerte Kanonenhaubitze, die von den deutschen Unternehmen KNDS Deutschland und Rheinmetall produziert wird.
- Die Panzerartillerie der Bundeswehr erhielt in den Jahren 1998 bis 2003 insgesamt 185 Stück, von denen wiederum 37 Systeme ab 2014 an Kroatien und Litauen abgegeben wurden.
- Seit Beginn des Russischen Kriegs gegen die Ukraine haben mehrere dieser Nutzer gebrauchte Panzerhaubitzen an die Ukrainischen Streitkräfte abgegeben.
- Gegenüber der seit 1962 produzierten Panzerhaubitze M109, die bis heute in zahlreichen Streitkräften weltweit im Einsatz ist, zeichnet sich die PzH 2000 durch deutlich höhere Leistungsparameter aus.
- Sie kann sowohl im konventionellen Einsatz als auch in asymmetrischen Gefechtsszenarien zur indirekten Feuerunterstützung eingesetzt werden.
Die Panzerhaubitze 2000 (kurz PzH 2000) ist eine selbstfahrende, gepanzerte Kanonenhaubitze, die von den deutschen Unternehmen KNDS Deutschland und Rheinmetall produziert wird.
Sie ist das Standard-Geschütz der Artillerietruppe der Bundeswehr und ersetzte dort die Panzerhaubitze M109. Die Panzerartillerie der Bundeswehr erhielt in den Jahren 1998 bis 2003 insgesamt 185 Stück, von denen wiederum 37 Systeme ab 2014 an Kroatien und Litauen abgegeben wurden. Darüber hinaus wurden und werden PzH 2000 für andere Nutzerstaaten (vor allem europäische NATO-Mitgliedstaaten) geliefert. Seit Beginn des Russischen Kriegs gegen die Ukraine haben mehrere dieser Nutzer gebrauchte Panzerhaubitzen an die Ukrainischen Streitkräfte abgegeben. Weitere neu produzierte Systeme sollen folgen.
Gegenüber der seit 1962 produzierten Panzerhaubitze M109, die bis heute in zahlreichen Streitkräften weltweit im Einsatz ist, zeichnet sich die PzH 2000 durch deutlich höhere Leistungsparameter aus. Insbesondere wurden die effektive Schussweite, Zielgenauigkeit, Schussfolge, Panzerschutz, eigenständige Operationsfähigkeit sowie das Leistungsgewicht, die Reichweite, Geschwindigkeit und Fahrkomfort der Panzerhaubitze bedeutend verbessert. Sie kann sowohl im konventionellen Einsatz als auch in asymmetrischen Gefechtsszenarien zur indirekten Feuerunterstützung eingesetzt werden.
Geschichte
Der Name
Bei der Namensgebung wollte die Bundeswehr wie traditionell üblich einen Tiernamen wählen. Zur Debatte standen unter anderem der Name eines der Versuchsträger, Taurus, sowie Rhinozeros, Stier, Nashorn und kuriose Vorschläge wie Rüssel. Am Ende wurde die Werksbezeichnung Panzerhaubitze 2000 gewählt.
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