Okto
Communityfernsehsender in Wien
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Wichtige Erkenntnisse
- Der Fernsehkanal Okto (Eigenschreibweise: OKTO) ist ein Communityfernsehsender in Wien, der sich dem partizipativen Gedanken des Bürgerfernsehens verpflichtet hat.
- 2010 startete mit dorftv ein ähnlicher Sender in Oberösterreich, 2012 nahm das nichtkommerzielle freie Fernsehsender FS1 im Land Salzburg den Sendebetrieb auf.
- Okto wurde im Rahmen der sogenannten Rot-Grünen Projekte der Stadt Wien ins Leben gerufen und vom Verein zur Gründung und zum Betrieb Offener Fernsehkanäle Wien im Jahr 2005 gegründet.
- November 2005 um 20 Uhr mit der ersten Folge von Afrika TV auf Sendung.
- 000 Euro unterstützt.
Der Fernsehkanal Okto (Eigenschreibweise: OKTO) ist ein Communityfernsehsender in Wien, der sich dem partizipativen Gedanken des Bürgerfernsehens verpflichtet hat.
Geschichte
Gründung
Okto ist der erste freie, nichtkommerzielle Fernsehsender Österreichs. 2010 startete mit dorftv ein ähnlicher Sender in Oberösterreich, 2012 nahm das nichtkommerzielle freie Fernsehsender FS1 im Land Salzburg den Sendebetrieb auf. Vorläufer war der Sender TIV.
Okto wurde im Rahmen der sogenannten Rot-Grünen Projekte der Stadt Wien ins Leben gerufen und vom Verein zur Gründung und zum Betrieb Offener Fernsehkanäle Wien im Jahr 2005 gegründet. Nach einer neunmonatigen Aufbauphase ging Österreichs erster Communityfernsehsender am 28. November 2005 um 20 Uhr mit der ersten Folge von Afrika TV auf Sendung.
Neuausrichtung
Der Sender wurde 2021 mit insgesamt 750.000 Euro unterstützt. Im April 2022 informierte das Finanzressort der Stadt Wien unter der Leitung von Peter Hanke den Sender über das Ende der Förderung durch die Stadt. Auf einer Pressekonferenz zeigte sich der Sender schockiert über die Entscheidung. Eine im Vorfeld durchgeführte externe Evaluierungsstudie hätte man nicht einsehen dürfen. Zu den Gründen für den Förderstopp ließ ein Sprecher der Magistratsabteilung 5 ausrichten, dass statt des Communityfernsehsenders künftig Projekte abseits des linearen Weges unterstützt werden sollen.
Nach umfassenden Restrukturierungsmaßnahmen (u. a. Reduktion von 20 auf 5 Vollzeitäquivalente, Streichung aller Aus- und Weiterbildungsangebote) ist der Weiterbestand des Senders nun in deutlich kleinerer Form gesichert. Der Sendebetrieb wurde dabei zu keinem Zeitpunkt unterbrochen.
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