Odd Nerdrum
norwegischer Maler und Schriftsteller
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Wichtige Erkenntnisse
- Odd Nerdrum (* 8.
- Er studierte 1962 bis 1965 an der Kunstakademie in Oslo ( Statens Kunstakademi ).
- Auch Edvard Munch und Ernst Josephson übten einen gewissen Einfluss auf ihn aus.
- Seine Werke sind heute in Museen auf der ganzen Welt zu finden, z.
- , im Metropolitan Museum of Art in New York, in der Nationalgalerie in Oslo und im Hessischen Landesmuseum Darmstadt.
Odd Nerdrum (* 8. April 1944 in Helsingborg, Schweden) ist ein norwegischer Maler und Schriftsteller.
Er studierte 1962 bis 1965 an der Kunstakademie in Oslo (Statens Kunstakademi). Sein Malstil orientiert sich an Tizian, Caravaggio und Rembrandt. Auch Edvard Munch und Ernst Josephson übten einen gewissen Einfluss auf ihn aus. Bereits als Student suchte er nach eigenen Angaben eine Gegenbewegung zur US-amerikanischen Pop Art eines Andy Warhol oder Robert Rauschenberg.
Seine Werke sind heute in Museen auf der ganzen Welt zu finden, z. B. im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington, D.C., im Metropolitan Museum of Art in New York, in der Nationalgalerie in Oslo und im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. Am Kunstmarkt erzielten seine Bilder Preise bis zu 300.000 US-Dollar.
Rezeption
Odd Nerdrums Kunst hat viel Kritik erfahren. Seine realistische Malerei im Stil der Alten Meister wurde als neokonservativ abgewertet. Nerdrum selber bekannte sich früh zum Kitsch, für dessen positive Neubewertung er eintritt. Zu seinen Bewunderern im deutschsprachigen Raum zählen der Dramatiker Botho Strauss und der Schriftsteller Christian Kracht, dessen Romane Titelbilder von ihm verwenden.
Nerdrum reagierte zusehends empfindlich auf Rezensionen und Berichterstattungen der norwegischen Medien. Zwischen 2002 und 2010 gab er im Grunde genommen keine Interviews. Ihm wurde der Vorwurf gemacht, sich als wichtigster und hellsichtigster Maler seiner Zeit in Szene zu setzen, „als Übermensch, der Gott selbst helfen könne, das Schöne in seiner eigenen Schöpfung zu erblicken“ (Johan L. Tønnesson).
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