Northvolt
schwedischer Batteriehersteller
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Wichtige Erkenntnisse
- Northvolt AB war ein schwedischer Hersteller von Lithium-Ionen-Akkumulatoren für die Elektromobilität sowie für stationäre Energiespeicher.
- Geschichte Gründung und Aufbau Northvolt wurde im Oktober 2016 unter dem Namen „SGF Energy“ gegründet.
- Beide arbeiteten zuvor in führender Position für Tesla in Einkauf und Operations Planning in Kalifornien und waren beim Bau der Tesla Gigafactory 1 zur Batterieherstellung in Nevada beschäftigt.
- Sie wollten Europas größte Batteriefabrik (Gigafactory #1) errichten, die zugleich auch die „grünste“ Fabrik werde.
- Im selben Jahr wurde der Firmenname in „Northvolt“ geändert.
Northvolt AB war ein schwedischer Hersteller von Lithium-Ionen-Akkumulatoren für die Elektromobilität sowie für stationäre Energiespeicher. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Stockholm; es wurde 2016 gegründet und beantragte im März 2025 in Schweden Insolvenz.
Geschichte
Gründung und Aufbau
Northvolt wurde im Oktober 2016 unter dem Namen „SGF Energy“ gegründet. Die Gründer waren Peter Carlsson und Paolo Cerutti sowie die Private-Equity-Gesellschaft Vargas Holdings. Beide arbeiteten zuvor in führender Position für Tesla in Einkauf und Operations Planning in Kalifornien und waren beim Bau der Tesla Gigafactory 1 zur Batterieherstellung in Nevada beschäftigt.
Am 7. März 2017 stellten die Gründer der Öffentlichkeit ihre Pläne vor. Sie wollten Europas größte Batteriefabrik (Gigafactory #1) errichten, die zugleich auch die „grünste“ Fabrik werde. Neben Skaleneffekten strebte man einen hohen Grad an vertikaler Integration in der Produktionskette an. Im selben Jahr wurde der Firmenname in „Northvolt“ geändert. Als Standort für die Fabrik fiel die Wahl auf die Stadt Skellefteå in Nordschweden und für das Entwicklungslabor auf die Stadt Västerås, rund 100 km westlich von Stockholm. Ausgehend von einer jährlichen Fertigungskapazität von geplanten 32 GWh schätzte man den Investitionsbedarf auf mindestens 4 Mrd. Euro und den Personalbedarf für das Werk auf 2000 bis 2500 Mitarbeiter. Einer der ersten industriellen Partner zur Finanzierung des Projekts war ABB. Danach folgten Vestas, Scania und Siemens.
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