Ne me quitte pas
Chanson von Jacques Brel
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Wichtige Erkenntnisse
- Ne me quitte pas ist ein Chanson in französischer Sprache des belgischen Chansonniers Jacques Brel.
- September 1959 aufgenommen und im selben Jahr auf Brels vierter Langspielplatte, die auf CD den Namen La valse à mille temps trägt, bei Philips veröffentlicht.
- Es wurde zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Chansons Jacques Brels und von vielen anderen Künstlern in Coverversionen gesungen.
- In die deutsche Sprache wurde das Lied unter anderem von Max Colpet als Bitte geh’ nicht fort , gesungen von Marlene Dietrich, und von Heinz Riedel als Geh nicht fort von mir , gesungen von Klaus Hoffmann, übertragen.
- Die Musik entstand aus einer Zusammenarbeit Brels mit seinem Pianisten Gérard Jouannest.
Ne me quitte pas ist ein Chanson in französischer Sprache des belgischen Chansonniers Jacques Brel. Es wurde erstmals am 11. September 1959 aufgenommen und im selben Jahr auf Brels vierter Langspielplatte, die auf CD den Namen La valse à mille temps trägt, bei Philips veröffentlicht.
Das Lied handelt von einem Mann, der eine Frau in wachsender Verzweiflung bittet, ihn nicht zu verlassen. Es wurde zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Chansons Jacques Brels und von vielen anderen Künstlern in Coverversionen gesungen. Besonders die englische Fassung If You Go Away von Rod McKuen fand zahlreiche Interpreten. In die deutsche Sprache wurde das Lied unter anderem von Max Colpet als Bitte geh’ nicht fort, gesungen von Marlene Dietrich, und von Heinz Riedel als Geh nicht fort von mir, gesungen von Klaus Hoffmann, übertragen.
Entstehung
Wie bei allen seinen Chansons schrieb Brel den Text zu Ne me quitte pas selbst. Die Musik entstand aus einer Zusammenarbeit Brels mit seinem Pianisten Gérard Jouannest. Allerdings wurde das Lied – im Gegensatz zu vielen späteren Gemeinschaftsarbeiten – nur unter Brels Namen registriert, da Jouannest zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der französischen Verwertungsgesellschaft SACEM eingeschrieben war.
Laut Angaben Suzanne Gabriellos, die zur Entstehungszeit des Chansons die Geliebte von Jacques Brel war, schrieb Brel das Chanson für sie und leitete es mit den Worten ein: „Ich habe ein Lied für dich geschrieben und singe es dir jetzt vor.“ Tatsächlich sang Brel das Lied in Gegenwart Gabriellos und eines befreundeten Paares. Er behauptete später allerdings: „Es ist einfach die Geschichte eines Arschlochs und Versagers. Es hat nichts mit irgendeiner Frau zu tun.“
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