Miriam Stein
österreichisch-schweizerische Schauspielerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Miriam Stein (* 10.
- Leben und Werdegang Miriam Stein ist die Tochter aus erster Ehe des Schweizer Fernsehmoderators Max Moor mit der österreichischen Theaterregisseurin Marie-Louise Stein und wuchs in Wien auf.
- Gesundheitliche Probleme zwangen sie aber, diese Karriere aufzugeben und an ein öffentliches Gymnasium zu wechseln, wo sie ihre Matura ablegte.
- Für ihre schauspielerische Leistung als verstörtes Flüchtlingskind aus dem Kosovo erhielt sie 2001 den Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises.
- ) und verbrachte ein Auslandsjahr am Pariser Conservatoire national supérieur d’art dramatique.
Miriam Stein (* 10. Mai 1988 in Wien) ist eine österreichisch-schweizerische Schauspielerin.
Leben und Werdegang
Miriam Stein ist die Tochter aus erster Ehe des Schweizer Fernsehmoderators Max Moor mit der österreichischen Theaterregisseurin Marie-Louise Stein und wuchs in Wien auf. Ursprünglich wollte sie Tänzerin werden und besuchte hierfür ein spezielles Gymnasium, das mit der Oper zusammenarbeitete. Gesundheitliche Probleme zwangen sie aber, diese Karriere aufzugeben und an ein öffentliches Gymnasium zu wechseln, wo sie ihre Matura ablegte.
Stein stand das erste Mal im Alter von elf Jahren für die Titelrolle in Peter Reichenbachs Das Mädchen aus der Fremde (1999) mit Christian Kohlund und Mareike Carrière vor der Kamera. Für ihre schauspielerische Leistung als verstörtes Flüchtlingskind aus dem Kosovo erhielt sie 2001 den Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises. Von 2006 bis 2009 erwarb sie in einem Studium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) den Master of Arts in Theater (Vertiefung Schauspiel) (Anm.) und verbrachte ein Auslandsjahr am Pariser Conservatoire national supérieur d’art dramatique.
Einem breiteren Publikum wurde Stein als Hauptdarstellerin im romantischen Drama Goethe! (2010) an der Seite von Titelheld Alexander Fehling und Moritz Bleibtreu bekannt, das in Deutschland über 600.000 Kinozuschauer erreichte. Der Part der Lotte Buff brachte ihr 2011 den New Faces Award als beste Nachwuchsschauspielerin ein. In dem aufwändigen deutschen Fernseh-Dreiteiler Unsere Mütter, unsere Väter (2013) über die Generation der damals 20-Jährigen im Zweiten Weltkrieg spielte sie eine der fünf Hauptrollen, die Charlotte.
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